Sicherheitsexperten warnen vor mehreren Schwachstellen im Netzwerk-Authentifizierungsprotokoll Kerberos. Dieses kommt in diversen Betriebssystemen und Netzwerkgeräten zum Einsatz.
Wie die dänische Sicherheitsfirma Secunia meldet, weist das Authentifizierungsprotokoll Kerberos 5 gleich mehrere Lücken auf. Die schlimmste lasse sich von Angreifern dazu benutzen, Kontrolle über ein System zu übernehmen. Kerberos 5 wird unter anderem in den Linux-Distributionen RedHat, Mandrake und Fedora sowie in einigen Geräten von Cisco verwendet. Die meisten Hersteller haben bereits Updates veröffentlicht. Eine gute Übersicht findet sich auf der Secunia-Website
http://www.pctipp.ch/webnews/wn/28294.asp http://secunia.com/advisories/12408/