Die Geschwindigkeit des Beschreibvorgangs (auch Brennvorgang genannt) wird in Vielfachen von 1.385 kByte/s angegeben. 1-fach bedeutet also etwa eine Stunde pro 4,7-GB-Rohling (tatsächliche Speicherkapazität beträgt 4,38 GB = 4489 MB), 2-fach entspricht 1/2 Stunde pro Rohling, 4-fach entspricht 1/4 Stunde usw. Die Brenndauer ist also umgekehrt proportional zur Geschwindigkeit.
Die höheren Geschwindigkeiten (ab ca. 6-fach) werden nicht mehr auf dem gesamten Rohling wirksam. Die Brenner steigern die Geschwindigkeit von innen nach außen in zwei verschiedenen Verfahren: kontinuierlich im CAV-Modus oder stufenweise im ZCLV-Modus. Somit steigert sich die effektive Brenngeschwindigkeit bei höheren Nenn-Geschwindigkeiten nur noch gering.
Da sich allerdings Materialschwankungen gerade in den äußeren Randbereichen der DVD-Rohlinge auswirken, steigt mit zunehmendem Brenntempo – welches ja erst im äußeren Bereich zum Tragen kommt – auch die Fehlerrate.
Original Artikel:
http://de.wikipedia.org/wiki/DVD-Brenner
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Der beste Weg einen schlechten Vorschlag vom Tisch zu wischen, besteht darin,
einen besseren zu machen.