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Der Weg zur Führung -
24.01.2008, 10:39
Guten Morgen miteinander
Ich setze mich momentan ziemlich stark damit auseinander, wohin ich beruflich möchte, weil es mir widerstrebt, ziellos Zertifikat um Zertifikat zu machen ohne eine konkrete Richtung einzuschlagen.
Mit meinen 21 Jährchen bin ich noch sehr jung. Aber es ist ja bekanntlich nie zu früh, sich um seine Zukunft Gedanken zu machen.
Nach meiner 4-jährigen Systemtechniker-Lehre arbeite ich jetzt seit sechs Monaten in einem Dienstleistungs-Betrieb als System Engineer. Mein Job gefällt mir zwar wirklich sehrsehr gut, aber ich weiss schon länger, dass mein zukunftsgerichtetes Ziel nicht in technisch ausführenden Positionen liegt bzw. tendiere eher zu diesem Gedanken. Die Technik gefällt mir zwar sehr, aber konzeptionelle, koordinative und beratungstechnische Arbeiten machen mir mehr Spass. Natürlich ist dazu eine fundierte technische Ausbildung unabdingbar. Um diese fundierte Ausbildung zu erreichen, arbeite ich ja jetzt in diversen Kundenumgebungen und möchte diesen Sommer dann den MCSA / MCSE 2008 beginnen.
Was mich langfristig sehr reizen würde bzw. mein eigentliches Ziel ist, ist eine Führungsposition. Ich bin der Meinung, dass ich sozial sehr grosse Fähigkeiten habe, mit Menschen umzugehen und diese zu führen. Dies wird mir auch im jetztigen Job hoch angerechnet, weil ich eben viel mit Kunden zu tun habe und man diese auch öfters Mal "an die Hand" nehmen muss. (Wobei ich mir natürlich bewusst bin, dass dies nicht vergleichbar ist mit der Führung eines Teams, weil u.a. die wirtschaftlichen Aspekte da dazukommen. )
Ich gehe davon aus, dass gute Führungsfähigkeiten zwangsläufig mit einem Studium gekoppelt sein sollten? Bzw. ohne Studium wird nicht viel gehen? Ein FH-Studium käme für mich in Frage.
Was denkt ihr wie der Weg dorthin aussieht? Findet ihr es die beste Lösung, dass ich jetzt zuerst den MCSE und villeicht noch andere Zertifikate mache, ca. zwei Jahre Erfahrung sammle und mich dann beginne auf die Aufnahmeprüfung für ein Studium (keine BMS vorhanden) vorzubereiten?
Oder würdet ihr die MCSE-Geschichte vergessen und lieber relativ bald in ein Studium einsteigen? Muss dazu erwähnen, dass ich berufsbegleitend studieren werde, weshalb dies sicher vier Jahre dauern wird.
Was genau ich studieren würde, weiss ich noch nicht. Betriebsökonomie mit Hauptfach IT würde mich wie ich denke ich die gewünschte Richtung bringen. (Wird glaub ich vielerorts auch Wirtschaftsinformatiker genannt?) Weiss vielleicht jemand, wie der zeitliche Aufwand eines Teilzeit-Studiums aussieht rein vom Schulanteil her?
Es würde mich freuen viele Meinungen und Erfahrungen zu lesen.
Herzlichen Dank für eure Hilfe! Ich bin zur Zeit etwas unsicher und informiere mich einfach mal über diverse Möglichkeiten.
Cloverleaf
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AW: Der Weg zur Führung -
24.01.2008, 13:46
Hallo Cloverleaf
Genial, dass Du Dir über Deine Zukunft gedanken machst und Dir Ziele setzen willst.
Wenn Du Zeit und Geld für ein Studium investieren willst, wird es Dir nie einfacher gehen als jetzt. Wenn Du Dich einmal an ein Einkommen gewöhnt hast und/oder sogar noch Verpflichtungen hast, wird es immer schwieriger (Verzicht, Einschränkungen, Doppelbelastungen). Natürlich kannst Du Dir jetzt auch Berufserfahrung sammeln, bewusst den Lebenstandard tief halten und so das Geld für ein Vollzeitstudium sparen...
Wenn Du Dir ein Vollzeitstudium leisten kannst, mach das und geniesse es. Wenn nicht, ist auch ein Teilzeitstudium gut, weil nach Abschluss Du über Berufspraxis verfügst und so sicherlich die besseren Chancen auf gute Jobs und höheren Lohn hast.
Aller Sozialkompetenz und dem Ziel für Führungsaufgaben zum Trotz: lass Dich jetzt in Deinem Alter nicht aus Personalmangel zu Führungsaufgaben verleiten (Teamleiter, Gruppenleiter, Projektleiter mit Matrixführungsaufgaben). Das würde Dir in Deiner mittel- und langfristigen Karriere nicht dienen. Solange alles gut läuft sind alle froh, dass es einer macht - wenn es nicht mehr gut läuft (auch ohne Dein Verschulden) glaubt Dir eh keiner mehr und bei Reorganisationen sind das die 1. Jobs die gestrichen werden und für andere Firmen bist Du zu jung und bist kein Fachspezialist mehr....
Good Luck
Gösti
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AW: Der Weg zur Führung -
24.01.2008, 14:07
Hallo Cloverleaf
Erstmal meine Gratulation zu Deiner Entscheidung, Dir schon frühzeitig Gedanken über Deinen beruflichen Weg zu machen.
Eine Anmerkung zum von Dir angesprochenen Zusammenhang von Führung und Studium. Grundsätzlich ist es in der heutigen Zeit natürlich fast immer von Vorteil ein Studium absolviert zu haben. Wenn Du von einer Führungsposition im oberen oder obersten Kader ausgehst, ist ein Studium tatsächlich oft nötig. Vor allem das „wirtschaftliche“ Fachwissen (Betriebswirtschaft etc.) wird fast zwangsläufig verlangt. Für die weicheren Faktoren (Sozialkompetenz etc.) gibt es verschiedene Ausbildungswege. Das lernt man aus meiner ganz persönlichen Sicht kaum/nicht an einer der üblichen Hochschulen. Einerseits lernt man das aus der persönlichen Erfahrung und anderseits auch aus speziellen Führungsausbildungen von denen es viele gibt.
Es gibt ganz verschiedene Arten von Führungsausbildungen. Die Richtung mit dem Schwerpunkt auf der Kenntnis von Führungswerkzeugen, kann man zum grossen Teil auch in einer Hochschule erlernen. Die mehr psychologische Richtung hat einen ganz anderen Ansatz. (Selbsterkenntnis, Psychologie etc.)
Ich würde Dir raten, Dich einmal bei einem professionellen Berufsberater zu informieren. Der kann Dir die ganzen Details wie Zulassungsbestimmungen etc. aufzeigen. Bei Unsicherheiten kann er Dir auch mittels Gespräch oder Tests einige Hilfe bieten.
Ich finde es wirklich sehr gut, dass Du Dir Gedanken über Deine berufliche Zukunft machst. Das wird auch automatisch dazu führen, dass Du Dir Gedanken über Deine persönliche Lebensplanung machst. (Heirat, Kinder, Familie etc.) Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg!
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AW: Der Weg zur Führung -
24.01.2008, 15:12
Danke für eure Antworten!
Einige meiner Bekannten sagen mir eben, dass ich mir nicht so einen Stress machen soll - ich hätte doch noch so viel Zeit. Ich bin aber der Meinung, dass es mir nie so ring fallen wir wie jetzt, wo ich noch jung bin, keine Familie habe und flexibel agieren kann.
@gösti
Meinst du, dass ich mich der Erfahrung wegen noch nicht in solche Positionen wagen sollte? Ein Vollzeit-Studium wird finanziell leider nicht drin liegen.
Weil ich ja noch die Aufnahmeprüfung machen muss, würde es mindestens fünf Jahre dauern, bis ich fertig wäre mit dem Studium. Vorher würde es vermutlich nicht dazu kommen, dass man mir Teamleitung anvertraut. Da könnte ich zumindest bei der Arbeit weiteres Fach-Know How aufbauen. Oder denkst du, dass ich selbst in fünf Jahren noch zu jung bin, falls ich es bei einer anderen Firma probieren würde?
@Gandalf
Was denkst du denn in Bezug auf Zeit? Würdest du dich besser gleich an die Vorbereitungen zur Aufnahmeprüfung fürs Studium machen und studieren oder den "ausgedehnteren" Weg über den MCSE und erst arbeiten wählen?
Das mit der Berufsberatung ist eine gute Idee. Das werde ich mal in Angriff nehmen.
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Fortgeschrittener Benutzer
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AW: Der Weg zur Führung -
24.01.2008, 16:58
Zitat:
Zitat von gösti
... lass Dich jetzt in Deinem Alter nicht aus Personalmangel zu Führungsaufgaben verleiten (Teamleiter, Gruppenleiter, Projektleiter mit Matrixführungsaufgaben). Das würde Dir in Deiner mittel- und langfristigen Karriere nicht dienen...
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Das halte ich für Unsinn.
Ich bin der Meinung, wenn du die Chance auf eine Führungsstelle bekommst, nimm sie wahr. Schau dir nur mal alle Stelleninserate von Führungspositionen an, da wird immer Erfahrung gesucht.
Ich selber habe vor kurzem auch daran gedacht, mich berüflich in Richtung einer Führungsposition entwickeln zu wollen. Mittlerweilen bin ich mir nicht mehr so sicher. Ich habe vor kurzem einen Teamleiter in einer grossen Firma kennen gelernt, dem seine Tätigkeit besteht den ganzen Tag aus Meetings, Mails lesen/schreiben, telefonieren. Zudem hat er nen riesen Stress und arbeitet viel mehr als 100%. Bei meinem ehemaligen Chef wars ähnlich.
Ich will dir nicht von deinem Vorhaben abraten. Eine FH zu besuchen ist sicher nich verkehrt. Ich würde so bald wie möglich damit beginnen und den MCSE sein lassen. Da mit dem Alter immer mehr Verpflichtungen kommen ist bei dir momentan die ideale Zeit. Einen MCSE kannst du auch später noch machen wenn es nötig ist.
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AW: Der Weg zur Führung -
24.01.2008, 20:09
Zitat:
Zitat von Cloverleaf
Danke für eure Antworten!
.....
......
@Gandalf
Was denkst du denn in Bezug auf Zeit? Würdest du dich besser gleich an die Vorbereitungen zur Aufnahmeprüfung fürs Studium machen und studieren oder den "ausgedehnteren" Weg über den MCSE und erst arbeiten wählen?
Das mit der Berufsberatung ist eine gute Idee. Das werde ich mal in Angriff nehmen.
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Das kannst wohl nur Du vernünftig entscheiden. Da stellen sich fragen wie:
- Fällt es Dir leicht abstraktes zu lernen?
- Wie lange hält Dein Wille zur Weiterbildung wohl?
- "Brauchst" Du die Praxis um das Abstrakte zu lernen? Es gibt Lerntypen denen hilft es ungemein, wenn sie etwas "anfassen" können. Andere können leicht nur "theoretisch" lernen.
- Wenn Dich plötzlich der Liebesbus  streift und Du dadurch abbrichst, was hättest du in diesem Falle für Vorteile/Nachteile bei den beiden Wegen
- etc.
Da könnte zum Beispiel eine Vorteil/Nachteil-Liste helfen. (Kennst Du die?) Auch der bereits erwähnte Berufsberater könnte da hilfreich sein. Wie auch eine sehr vertraute Person die Dich schon lange und gut kennt.
Aber am Schluss wirst vernünftigerweise Du alleine entscheiden müssen.
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AW: Der Weg zur Führung -
24.01.2008, 20:26
Zitat:
Zitat von udeo
Das halte ich für Unsinn.
Ich bin der Meinung, wenn du die Chance auf eine Führungsstelle bekommst, nimm sie wahr. Schau dir nur mal alle Stelleninserate von Führungspositionen an, da wird immer Erfahrung gesucht.
Ich selber habe vor kurzem auch daran gedacht, mich berüflich in Richtung einer Führungsposition entwickeln zu wollen. Mittlerweilen bin ich mir nicht mehr so sicher. Ich habe vor kurzem einen Teamleiter in einer grossen Firma kennen gelernt, dem seine Tätigkeit besteht den ganzen Tag aus Meetings, Mails lesen/schreiben, telefonieren. Zudem hat er nen riesen Stress und arbeitet viel mehr als 100%. Bei meinem ehemaligen Chef wars ähnlich.
Ich will dir nicht von deinem Vorhaben abraten. Eine FH zu besuchen ist sicher nich verkehrt. Ich würde so bald wie möglich damit beginnen und den MCSE sein lassen. Da mit dem Alter immer mehr Verpflichtungen kommen ist bei dir momentan die ideale Zeit. Einen MCSE kannst du auch später noch machen wenn es nötig ist.
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Unsinn ist aus meiner Sicht nicht das richtige Wort. Cloverleaf erhält hier verschiedene Meinungen gesagt und er selber wird schlussendlich seine Entscheidung für sich treffen müssen. Es stellen sich für ihn dabei ja ganz praktische Fragen.
Wie zum Beispiel:
Kann ich z.b. neben einem Studium noch Führungsaufgaben (mit ihren Belastungen) übernehmen?
Als ich vor vielen Jahren mitten in einer Weiterbildung befördert wurde, war das einerseits eine ausseergewöhnlich lehrreiche Zeit. Allerdings ein paar Monate länger hätte es mein Körper wohl nicht mehr ausgehalten. Öfters habe ich bis 3 oder 4 Uhr in der Früh gelernt und bin dann um 7 Uhr Richtung Arbeitsplatz abgefahren. Ob das jemand kann, ob er das will, ob das intelligent ist???
Diese Entscheidung muss wohl jeder für sich treffen. Eine vertraute Person mit der man vertrauensvoll sprechen kann, kann einem bei der Entscheidung helfen. Aber die Schlussentscheidung muss man selber treffen. Und dann auch die Folgen tragen. Deshalb finde ich es gut, wenn Cloverleaf hier unterschiedliche Meinungen und Anmerkungen hört.
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AW: Der Weg zur Führung -
24.01.2008, 22:18
Zitat:
Zitat von Gandalf
Das kannst wohl nur Du vernünftig entscheiden. Da stellen sich fragen wie:
- Fällt es Dir leicht abstraktes zu lernen?
- Wie lange hält Dein Wille zur Weiterbildung wohl?
- "Brauchst" Du die Praxis um das Abstrakte zu lernen? Es gibt Lerntypen denen hilft es ungemein, wenn sie etwas "anfassen" können. Andere können leicht nur "theoretisch" lernen.
- Wenn Dich plötzlich der Liebesbus  streift und Du dadurch abbrichst, was hättest du in diesem Falle für Vorteile/Nachteile bei den beiden Wegen- etc.
Da könnte zum Beispiel eine Vorteil/Nachteil-Liste helfen. (Kennst Du die?) Auch der bereits erwähnte Berufsberater könnte da hilfreich sein. Wie auch eine sehr vertraute Person die Dich schon lange und gut kennt.
Aber am Schluss wirst vernünftigerweise Du alleine entscheiden müssen.
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Hi Gandalf
Erneut herzlichen Dank für deine tollen Antworten! Sie helfen mir sehr!
Ich habe grundsätzlich (wie viele Frauen) ein bisschen Probleme mit dem logischen Denken in der höheren Mathematik.  Allerdings erfasse ich theoretische Abläufe sehr schnell. Bisher hatte ich auch in meinem Job das Gefühl, dass ich Neues relativ schnell "aufgesaugt" habe. Momentan fühle ich mich wie ein Schwamm, der alles aufsaugt was ihm in die Nähe kommt.  Praxis ist nicht immer nötig - hängt ein bisschen von der Aufgabe ab.
Der Liebesbus? Mein Freund und ich sind mittlerweile seit fünf Jahren zusammen. Ich habe daher ein stabiles Umfeld. Ich weiss allerdings nicht wie er darauf reagieren wird, wenn seine Freundin studiert. Ich gehe aber davon aus, dass er mich unterstützen wird.
Was passiert, wenn mein stabiles Umfeld brechen würde, ist schwierig abzuschätzen. Ich hoffe allerdings, dass ich dann stark genug wäre, diese Last zu ertragen. Grundsätzlich ziehe ich durch, was ich beginne.
Werde mal ins BIZ anrufen und mich dort nach einem Berufsberater erkundigen. Habe da nämlich sowieso noch offene Fragen zum Studium selbst und den verschiedenen Schulen die es anbieten.
Zitat:
Zitat von Gandalf
Wie zum Beispiel:
Kann ich z.b. neben einem Studium noch Führungsaufgaben (mit ihren Belastungen) übernehmen?
Als ich vor vielen Jahren mitten in einer Weiterbildung befördert wurde, war das einerseits eine ausseergewöhnlich lehrreiche Zeit. Allerdings ein paar Monate länger hätte es mein Körper wohl nicht mehr ausgehalten. Öfters habe ich bis 3 oder 4 Uhr in der Früh gelernt und bin dann um 7 Uhr Richtung Arbeitsplatz abgefahren. Ob das jemand kann, ob er das will, ob das intelligent ist???
Diese Entscheidung muss wohl jeder für sich treffen. Eine vertraute Person mit der man vertrauensvoll sprechen kann, kann einem bei der Entscheidung helfen. Aber die Schlussentscheidung muss man selber treffen. Und dann auch die Folgen tragen. Deshalb finde ich es gut, wenn Cloverleaf hier unterschiedliche Meinungen und Anmerkungen hört.
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Interessante Ansätze. Es ist gut, verschiedene Meinungen zu hören. Deshalb frage ich auch in einem öffentlichen Forum nach.
Ich bin bereit, temporär harte Belastungen in Kauf zu nehmen. Es darf kein Dauerzustand sein, wenn man dies gesund betreiben will.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist auch noch die Finanzierung des Studiums. Ich weiss noch nicht, ob mich meine Firma auch bei einem Studium unterstützen würde. Mit 80% Lohn UND 5000.- Studiengebühren pro Semester wirds schon eng. Aber mal sehen. Hab mir das alles ja noch nicht so genau angesehen.
@udeo
Die Aufgaben die du beschreibst erfordern ein hohes Mass an Koordinationsfähigkeit, Überblickwahrung und angebrachtem Kommunikationsverhalten.  Ich bin mir bewusst, dass solch ein Job durchweg stressig ist und um 17 Ur nicht Feierabend sein wird. Ich bin bereit Kompromisse einzugehen. Und nichts destotrotz sehe ich dort meine Stärken. Dass es kein Zuckerschlecken ist und wird, ist sicher so.
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Super Profi Benutzer
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Ort: Germanien
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AW: Der Weg zur Führung -
25.01.2008, 07:36
Als Führungskraft musst Du studiert haben, das ist Standard.
Das schlägt sich dann auch im Gehalt nieder.
Zertifikate sind nice to have, aber eher für die "ausführenden Techniker" wichtig. Als Führungskrafts-Ziel geht das Studieren definitv vor.
CCNA, MCSE ...
640-801 / 642-551 / 642-502 / 70-292 / 70-215 / 70-270 / 70-216 / 70-217 / 70-218 / 70-219 / 70-224 / LPI 101 / LPI 102
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