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Status: Offline Beiträge: 59 Registriert seit: 06.07.2007 Ort: Züri Unterland Alter: 22 | Informatikerlehre an der TBZ - frust oder lust? -
06.07.2007, 15:15
Hallo
Na, wollte mal wisser wer sonst noch so hier von der tbz ist?
oder gar jemand der auch letzte woche zu den glücklichen lehrabgänger gehört?
oder erzählt mal, wie habt ihr die lehre erlebt oder erlebt sie noch?
grüsse
stadma bitte geniesse mich täglich - dein leben | | | | | Links zum gleichem Thema: | | | | | | | Fortgeschrittener Benutzer
Status: Offline Beiträge: 184 Registriert seit: 25.02.2006 Ort: Am Zürichsee Alter: 20 | AW: Informatikerlehre an der TBZ - frust oder lust? -
06.07.2007, 15:45
(Der nachfolgende Text ist meine ganz persönliche Meinung, hat nichts mit der Meinung anderer zu tun oder meiner Lehrfirma. Es hat leider auch sicher einige Fehler im Text, da ich einfach zu aufgebracht bin, wenn es um dieses Thema geht)
So, endlich habe ich die Möglichkeit meinen Frust aus zu lassen xD.
Also Die Lehre an sich ist ein Witz. Ja ich meine das was ich sage. Ich halte jetzt die entsprechenden Lehrfirmen aussen vor, da hier das meiste beigebracht wird (irgendwo auch logisch). Aber was sich die Schulen leisten ist der reinste Witz. Nach I-CH lernt man als Applikationsentwickler nur in 4 Modulen wirklich Programmieren (auch hier lasse ich PHP aussen vor, da es auf dem unterrichtetem Niveau vielleicht für eine halbherzige Hobby Seite reicht).
Nach dem 2. Lehrjahr ist man eigentlich fertig mit dem Fachbezogenen Stoff. Im 3. Jahr kommt noch etwas Datenbank extra hinzu und Theorie Fächer. Was Designpatterns (ausser MVC und Observer) beigebracht wird, ist meist kaum brauchbar, da es die Lehrer meistens selbst nicht wirklich verstehen. So wird auch in C / C++ / Java / etc. (je nach unterrichteter Sprache) nicht beigebracht wie man einen Debugger verwendet. In der heutigen Zeit und bei den Hochsprachen ebenfalls der reinste witz. Was ein Compiler wirklich macht, was ein Debugger wirklich macht, etc. wird alles halbherzig auf maximal 1/2 A4 Seiten abgehandelt. Die meisten Lehrer, die ich bis jetzt kennen lernen durfte, taugen gerade mal so für standard Fragen.
So jetzt mal zum Thema PHP und co. Es gibt die Webmodule, in denen man eine Websprache zum Programmieren lernen soll. Hat man hier wirklich extremes Glück und einen Lehrer der JSP kann, hat man schon mal eine Geschichte die heutzutage gebraucht wird auf dem Markt. Da ich aber pech hatte und PHP lernen durfte... naja lernen, ich konnte es bereits... durfte ich einen weiteren witz sehen. Es wird PHP auf dem aller tiefsten Niveau vermittelt. Der Lehrer lässt sich zu Aussagen wie "JavaScript ist eine gute und sichere Möglichkeit Formulare zu kontrollieren" verleiten. Der Wissenstand ist bei allen Lehrern meist, wie bereits gesagt, sehr gering.
Weiter gehts zu den externen Kursen. Hier wird theoretisch Fachwissen vermittelt. Die "Lehrer" sind schon um einiges besser, da sie meistens von Fachhochschulen oder Unis stammten oder auch zum Teil aus der Freien Marktwirtschaft. Aber auch hier ist die Zeit zum Lernen mit einer Woche sehr knapp bemessen und reicht selten wirklich aus. Ich habe zu genüge erlebt wie Schüler am ersten Tag kamen und am letzten gingen, ohne etwas neues zu wissen.
Ich könnte jetzt noch seitenweise weiter erzählen was mich alles an den Schulen stört. Kurzum es ist meiner Meinung derzeit eher ein witz und mich wunderts nicht, dass wir einen Fachkräfte Mangel haben. Ich kenne die Codes meiner Mitschüler und ich weiss was derzeit der Stand der Dinge ist. Das sind noch einige Jahre dazwischen, einige... auch für einen Junior Entwickler oder noch tiefer. Man lernt nicht wirklich, Code zu schreiben, welcher später wiederverwendbar ist.
Kurzum es liegt, meiner Meinung nach, an der Ausbildung der Lehrer. Man könnte aus dem aktuellen Modulsystem einiges mehr rausholen. Wieso es so ist, nunja ich spekuliere auf die Politik und mehr. Aber genau weiss ich es nicht... vielleicht bin ich auch nur ein Träumer und wünsche mir die perfekte Welt.
Achja und fast das wichtigste vergessen: Man sieht seine Modulprüfungen nicht. Also man weiss am Schluss eines Modules nicht, wie gut man war und wo man noch schwächen hat. Damit man die Prüfung einsehen kann, muss man einen Brief an die Schule schreiben und mit der Begründung, dass man da mit der Note nicht einverstanden ist. Ich durfte auch dieses Jahr ein weiteres mal sehen wie extrem subjektiv die Facharbeit bewertet wird... ich kann dort keine echte Objektivität sehen.
Nun gut... ich darf noch zwei Jahre.
// EDIT:
Ach mir fallen so viele weitere Sachen ein: Besonders nice ist derzeit Netzwerkunterricht im Modul 117. Programmierer haben genau ein Netzwerkmodul und wenn man auch hier wieder so einen tollen Lehrer hat wie ich, lernt man nichts über OSI-Modell, TCP, IP, UDP, etc. pp. Man erstellt zum grössten Teil wieder Benutzer unter Windows und macht Dateifreigabe... Was wir bereits in drei Modulen gemacht haben.
Gut bin ich schon weiter und habe genügend Leute die mir was beibringen, viele Bücher die ich lese und sonst das ich einer der Sorte bin, die ihren Berufs auch als Hobby haben. Sonst würde ich glaub ich verdummen... An dieser Stelle kann ich auch getrost sagen, dass ich meiner Lehrfirma EXTREM SEHR SEHR SEHR dankbar bin, dass ich die Chance habe mich weiter zu entwickeln, mit hochwertigen Profis zu arbeiten und mir Chancen geboten werden, von denen ich bis jetzt nur geträumt habe. Zertifikate: SCJP, SCJA, ECDL (komplett) | in Planung: MCTS, LPIs, OCUP (UML) || Weiterbildung: VB6, Office, Dreamwaver + FrontPage (ohje  ) ... und viele Bücher
Geändert von Gregor W (06.07.2007 um 15:56 Uhr).
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06.07.2007, 15:56
@gregor w
oh, okey ganz so schlimm habe ich die tbz nicht erlebt, aber ich verstehe seeeehr gut was du meinst!
ein kollege von mir ist auch appli aber er hat die uni gemacht. ichglaube da lernt man als appli mehr als in der lehre.
wie ist deine firma so? (ohne namen!) dort lernst du das meist nehme ich an?
du bist demfall im 2. lehrjahr? *hälfte-geschafft*
grüsse
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06.07.2007, 15:59
huch das ist ja mal krass..
zum netzwerkmodul ^^ da wirst du wohl den lehere erwischt habe welcher auch mein unterstift hat 
Aber sagt doch wenn ihr mehr wissen wollt. verlangt eine auflistung was etwa ander modulprüfung kommt! Aber unterlagen habt ihr ja einige bekommen. Da ist alles drin von subnetting bis zuden schon von dir erwähnen rechten.
Was die Modulprüfung ansichangeht. Das diese nicht eingesehen werden darf ist halt so geregelt, ist auch bei uns (uster) nicht anderst. damit musst du wohl leben.
Naja aber auch ich als systi habe das gefühl das die Lehre ansich erst mal einen kleinen einblick in die materie gibt. schliesselich kann bessonders beim programmieren nicht eine Spracht zu extrem vertieft werden (da sonst alle nur eines können) schule ist theoris geschäft praxis( so sollte es zumindest sein) aber kopf hoch ihr seit halt softies ^^
@stadma: ich kenne einige welche nach der lehre noc das studium machen. und ja da wird dan wirklich in die tiefe gegangen ^^ . aber ist dan halt seeehr theorielastig ausserdem hat die uni mehr zeit. da sie einfach eine vorlesung voller theorie packen können. verstehen müssen die studenten dan alles selber. muss also nicht auf jede probleme eingegangen werden.
Geändert von tebanox (06.07.2007 um 16:02 Uhr).
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06.07.2007, 16:00
( Der nachfolgende Text ist meine ganz persönliche Meinung, hat nichts mit der Meinung anderer zu tun oder meiner Lehrfirma.) Ich entschuldige mich schon mal für die Rechtschreibe Fehler die ich übersehen habe :/ Zitat:
Zitat von stadma @gregor w
oh, okey ganz so schlimm habe ich die tbz nicht erlebt, aber ich verstehe seeeehr gut was du meinst! | Es ist wirklich eine Sache des Glücks... Ist / war bei mir nicht immer so vorhanden ^^. Aber eben, dass es ne Sache des Glücks ist, ist ja das schlimme irgendwie... Zitat:
Zitat von stadma ein kollege von mir ist auch appli aber er hat die uni gemacht. ich glaube da lernt man als appli mehr als in der lehre. | Ja, das ist so. Ohne Fachhochschule / Uni bist Du meistens eher schlecht am Start. Aber es haben auch schon Leute geschaft ohne, wenn sie nerds sind geht das wirklich ohne Problem. Zitat:
Zitat von stadma wie ist deine firma so? (ohne namen!) dort lernst du das meist nehme ich an?
du bist demfall im 2. lehrjahr? *hälfte-geschafft*
grüsse
stadma | Ja bin im 2. Lehrjahr, jetzt dann im 3.
Ja ich habe das meiste in meiner Firma gelernt und halt privat. Aber wie gesagt, ich bin glücklich mit meiner Lehrfirma und es ist wirklich super was die Leute mir dort ermöglichen. Man wünscht sich zwar immer wieder etwas mehr, bin aber recht zufrieden  . Aber auch für das muss man natürlich entsprechende Leistungen bringen, die ich aber gerne erbringe  .
Gruss,
Gregor
// EDIT: Zitat:
Zitat von tebanox huch das ist ja mal krass..
zum netzwerkmodul ^^ da wirst du wohl den lehere erwischt habe welcher auch mein unterstift hat 
Aber sagt doch wenn ihr mehr wissen wollt. verlangt eine auflistung was etwa ander modulprüfung kommt! Aber unterlagen habt ihr ja einige bekommen. Da ist alles drin von subnetting bis zuden schon von dir erwähnen rechten. | Wir haben die wichtigen Blätter erst erhalten, nachdem ich dem Lehrer es zum genau 6. Mal gesagt habe, dass uns die Unterlagen zu Router, Switch, Hub, Protokolle, OSI-Modell und noch was fehlt. Das war dann eine Woche vor der Modulprüfung die ich nächste Woche zu schreiben habe. Er hat auch die geniale aussage gemacht "Server und Client sind nur Hardware und keine Software" was so nicht stimmt. Naja entsprechende Prüfungsnote die ich hatte. Die erste Prüfung eine 5.5 soweit ich weiss und die zweite, letzte, eine 3.5. Da er normales subnetting nicht erlaubt, sondern nur des mit Klassen  und mehr. Ah und wegen dem "sagt ihm doch...", das habe ich gemacht, auch da mein Klassenlehrer mich darum gebeten hat, damit ichs versucht habe. Der Lehrer blockiert aber ganz klar, bei Fragen wird er gerne laut und gibt oft keine Antwort / stellt uns als dumm dar. Wie er den physischen Netzwerkplan für eine Fallstudie genau bewertet hat er uns nicht verraten. Wir sollens einfach mal so machen... Zitat:
Zitat von tebanox Was die Modulprüfung ansichangeht. Das diese nicht eingesehen werden darf ist halt so geregelt, ist auch bei uns (uster) nicht anderst. damit musst du wohl leben. | Das ist eigentlich, soweit ich informiert bin, überall so. Aber es ist nichts mit dem man leben muss. Eine Prüfung hat stehts, so sagen es ja die Lehrer selbst, den Zweck, dass man seine Schwechen sieht. Ist bei Modulprüfungen nicht vorhanden, wo es doch besonders interessant ist, zu wissen wie gut man ist im Detail. Zitat:
Zitat von tebanox Naja aber auch ich als systi habe das gefühl das die Lehre ansich erst mal einen kleinen einblick in die materie gibt. schliesselich kann bessonders beim programmieren nicht eine Spracht zu extrem vertieft werden (da sonst alle nur eines können) schule ist theoris geschäft praxis( so sollte es zumindest sein) aber kopf hoch ihr seit halt softies ^^ | Also zuerst mal: ein "softie" bin ich nicht. Mir ist nur die Zeit zu teuer die ich mit sinnlosem rumsitzen verbringe. Ich muss ja dem Lehrer(in) zuhören, aber das bringt meist nichts. Und mir sind die 8 Lektionen pro Woche was wert. In dieser Zeit könnte ich nen Buch lesen, ne Fachzeitschrift studieren oder in einem Netzwerklabor was lernen. Ich könnte an sich was lernen  .
So und daqs die Lehre nur ein Einblick ist, ist klar. Das muss man ganz klar so sehen. Aber genau da die Schule für die Theorie zuständig ist, frage ich mich, wo die Themen wie "Design Patterns" bleiben, wo bleibt die Theorie über Compiler, Interpreten, Debugger, etc. Wie sucht man nach Fehlern? Wie wird mein Code wiederverwendbar? Für diese Fragen dürfte man ruhig einige Module opfern, wie "User Instruieren 214" und ähnliche. Aber eben, ich glaube ich erwarte zu viel. Es soll sich nur keiner beschweren er finde keinen Job oder man hätte keine Fachleute... Diese muss man ausbilden, wenn man sie haben will und was dafür investieren  Zertifikate: SCJP, SCJA, ECDL (komplett) | in Planung: MCTS, LPIs, OCUP (UML) || Weiterbildung: VB6, Office, Dreamwaver + FrontPage (ohje  ) ... und viele Bücher
Geändert von Gregor W (06.07.2007 um 16:31 Uhr).
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10.07.2007, 09:53
Hmm aber Modulprüfeunen sind halt Lehrabschluss. sicher währe es schön diese zu sehen. aber LEhrabschlussprüfungen sind imo nicht da um was zu lernen, sondern um zu beweisen was man kann. Ich denke jedoch ein gesuch zu schreiben ist nicht soo eine grosse anstrengung und das sind ja auch nicht so viel prüfungen welche betroffen sind (zwischenprüfungen dürt ihr ja sicher einsehen)
^^ mit softie hatte ich eingntlich applikationsentlicker gemeint. softie --> software
Das problem ist das es so viel theorie gäbe das wir die 4Jahr nur die schulbank drucken könnten. Sicher wären module für gewisse fachgebiete schön. Da kann man sich ja auch an I-CH wenden und das mal genau erklären. Schliesslich schrauen die ja eh immer wieder an der Lehre und deren aufbau rum ^^
aja wie lief eigntlich die Netzwerkprüfung?
Ich hoffe mal da kam normales subnetting. Sonst hätte ich meinem unterstift das falsche beigebracht. Aber wie "mit Klassen"? wen nur so eingeteilt werden darf ist man ja ziemlich beschnitten ^^ aber ist ja im prinzip auch richtiges subnetting einfach nur ansatzweise
Geändert von tebanox (10.07.2007 um 09:59 Uhr).
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11.07.2007, 08:24
Zitat:
Zitat von tebanox Hmm aber Modulprüfeunen sind halt Lehrabschluss. sicher währe es schön diese zu sehen. aber LEhrabschlussprüfungen sind imo nicht da um was zu lernen, sondern um zu beweisen was man kann. Ich denke jedoch ein gesuch zu schreiben ist nicht soo eine grosse anstrengung und das sind ja auch nicht so viel prüfungen welche betroffen sind (zwischenprüfungen dürt ihr ja sicher einsehen) | Also zurstmal, ja es sind Lehrabschlussprüfungen, so gesehen. Nur mit dem kleinen Unterschied zu früher mit der LAP, denn die Prüfungen werden während der Lehre jedes Semester abgeschlossen und die Module bauen aufeinander auf. Somit ist es, meiner Meinung nach, ein sehr grosser und wichtiger Unterschied zwischen den Lehrabschlüssen die wir jetzt machen bei den Modulen und denen die früher waren bzw. bei anderen Berufen sind durch die LAP ganz am Schluss der Lehre. Ich sehe diese Modulprüfungen mehr als ein Test, ob man das Wissen hat um im nächsten Modul mit zu kommen. Darum würde ich es richtig finden, wenn wir diese einsehen könnten. Auch ist dieser Wunsch von vielen da, da man den Lehrern nicht ganz trauen kann. Ich wurde erst letztens in einem Webmodul mit einer halben Note schlechter bewertet, da der Lehrer nicht die Einstellungen / den Browser verwendet hat, welchen er definiert hat für die Prüfung. Solche Geschichten passieren oft und es geht ja schlussendlich wie man am Schluss da steht. Ob man eine 4.5 oder 5.0 hat im Schnitt ist ein grosser Unterschied, wie ich finde! Zitat:
Zitat von tebanox ^^ mit softie hatte ich eingntlich applikationsentlicker gemeint. softie --> software |  typisch Gregor, gleich von Beleidigungen ausgehen Zitat:
Zitat von tebanox Das problem ist das es so viel theorie gäbe das wir die 4Jahr nur die schulbank drucken könnten. Sicher wären module für gewisse fachgebiete schön. Da kann man sich ja auch an I-CH wenden und das mal genau erklären. Schliesslich schrauen die ja eh immer wieder an der Lehre und deren aufbau rum ^^ | Da hast Du wirklich recht, es gibt viel zu viel in der IT, dass man es unterbringen könnte in einer Lehre. Ich sehe hier aber sehr viel Potenzial, wenn die Lehrer besser ausgebildet wären, gewisse Module gestrichen würden bzw. angepasst an die wahren bedürfnisse für einen Lehrling. Denke, besonders jetzt seit der Beitrag hier vorhanden ist, dass besonders mit den aktuellen Modulsystem viel mehr herausgehollt werden kann mit entsprechenden optimierungen.
Das mit dem I-CH wenden und ähnliches, daran bin ich grad. Habe mich dieses Wochenende (nicht aus diesem Grund) bei SwissICT als Einzelmitglied angemeldet und auch entsprechend bei der Fachgruppe YoungICT. SwissICT schliesst sich jetzt mit I-CH zusammen. Entsprechend werde ich einen offenen Beitrag im SwissICT Forum hinterlassen zu meiner Ansicht der Lehre. Ich will ja nicht unbedingt alles schlecht reden, aber besonders das was ich erlbe stimmt mich nicht glücklich. Zitat:
Zitat von tebanox aja wie lief eigntlich die Netzwerkprüfung?
Ich hoffe mal da kam normales subnetting. Sonst hätte ich meinem unterstift das falsche beigebracht. Aber wie "mit Klassen"? wen nur so eingeteilt werden darf ist man ja ziemlich beschnitten ^^ aber ist ja im prinzip auch richtiges subnetting einfach nur ansatzweise | Also die Prüfung war, nunja, ... Also die ersten zwei Seiten waren OK würde ich sagen. Binär zu Dezimal und umgekährt umrechnen, einzelne Fragen. Trotzdem war es wieder die Fallstudio die mich zum verzweifeln gebracht hat. Hier waren zwei Fragen bei denen total unklar war, was man antworten soll. Die Fragen gingen zum Beispiel darum, wie die Firma ins Internet kommt. Dann hattest zwei Spalten, einmal mit "Technisch" und einmal "Beschreibung". Die technische Spalte war sehr schmal und die Andere fast auf der ganzen Blattbreite. Nunja hat man halt mal was reingeschrieben,... was aber wirklich gefordert war, wusste keiner in der Klasse und der Lehrer weigerte sich entsprechend auf Fragen zu antworten. Aber ich gebe es offen zu: Wir haben zu dritt eine art Spick geschrieben von 17 Seiten, da alle Unterlagen und persönlichen Notitzen erlaubt waren. Somit ging es sehr flüssig  Und die geschichte mit dem Subnetting... ach... Wir müssen einfach die Netzklassen anwenden, also Klasse A, Private Klasse A, Klasse B, ... Mit dem Spick war das easy und im Gegensatz zu den Unterlagen die wir vom Lehrer bekommen haben, auch richtig. So wussten wir das die Netzadresse von Klasse A nicht 7 bit lang ist (wie es in den Schulunterlagen stand), sondern 8
So, nun sind erstmal Ferien  und die werde ich auskosten, als erstes mit einem schönen Fachreferat über Windows Powershell bei Digicomp  (ist bissl krank ich weiss, aber es ist nunmal mein Hobby)
Gregor Zertifikate: SCJP, SCJA, ECDL (komplett) | in Planung: MCTS, LPIs, OCUP (UML) || Weiterbildung: VB6, Office, Dreamwaver + FrontPage (ohje  ) ... und viele Bücher | | | | | | | | Fortgeschrittener Benutzer
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11.07.2007, 09:42
vielleicht findest du das niveau zu tief, weil du einfach zu gut bist
....freu dich, es gibt noch weiterführende schulen. mach nach der lehre ein studium an einer fh oder uni....je nachdem in welchem bereich du später arbeiten willst.
ich war auch (vorallem zu beginn der lehre) viel besser als meine kameraden, da ich mich schon damals seit mehreren jahren hobbymässig mit it auseinandergesetzt habe.
reg dich nicht zuviel auf....du weisst es ja besser und kannst wie gesagt studieren gehen. nüx! punkt.
Informatiker # ITIL Foundation Certificate # dipl. Wirtschaftsinformatiker HF (Semester 4/6) | | | | | | | | Neuer Benutzer
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14.08.2007, 00:00
jaja die gute alte TBZ, die habe ich letztes jahr hintermir gelassen. Als Supporter habe ich in der TBZ so ziemlich -nichts- gelernt. (ok Subnetting). Wir konnten dafür öfters früher nach hause gehen. E-Lerning war auch immer ein beliebtes feature. Das mit den Windoof Freigaben haben wir ebenfalls X mal gemacht.
*seufz*
Es waren 1 bzw 2 Tage die Woche die reinste Zeitverschwendung.
Echt schade!
die TBZ bitetet ja auch eine FH an, die werde ich wohl nicht besuchen. | | | | | Links zum gleichem Thema: | | | | | | | Fortgeschrittener Benutzer
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06.11.2007, 11:20
Zitat:
Zitat von GNOME die TBZ bitetet ja auch eine FH an, die werde ich wohl nicht besuchen. | HF ist nicht das selbe wie FH (TBZ ist nur HF) Informatiker mit eidg. FZ, stud. Bachelor of Science in Informatik, Prüfungsexperte Kt. ZH
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