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Standard Weiterbildungsplattformen - 18.12.2004, 21:35

Hallo Zusammen

Was kennt ihr für Weiterbildungsplattformen?

Ich meine nicht Webseiten von Schulen, sondern Onlineplattformen für Weiterbildungsangebote...

Ich brauche umbedingt eine neue Schule, die den PC/LAN-Supporter anbietet. Ich setz nie mehr einen Fuss in die alte Schule.

Vor Allem sind jetzt Preis vs. Leistung wichtig.

Danke!

Grüsschen
DA


Manchmal wird die Unfähigkeit eines Benutzers nur noch von seiner Dummheit übertroffen. (Simon T.)
   
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Standard 18.12.2004, 22:54

Aus welcher Region kommst Du denn? Bei Deinem Wohnort hast Du leider nur "Zu Hause" angegeben.


Der PC rechnet mit allem, nur nicht mit seinem Besitzer.

Der beste Weg einen schlechten Vorschlag vom Tisch zu wischen, besteht darin,
einen besseren zu machen.
   
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Standard 19.12.2004, 00:15

Warum willst du den Kurs wiederholen?


Greez
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Von all den Dingen, die mir verloren gegangen sind, habe ich am meisten an meinem Verstand gehangen. (Ozzy Osbourne)
   
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Standard 19.12.2004, 22:21

Weil ich das Gefühl habe, extremen Nachholbedarf zu haben.

Wir haben in der alten Schule etwa 60% mit NT4 zugebracht; und die komplizierteste Übung war, ein Windows 2000 Client an ne NT4-Domain zu ziehen...

Ausserdem wird mir der Kurs vom Geschäft bezahlt, und die Zeit gilt als Arbeitszeit. (=> Entspannen... )

Also ich komme für Zürich und Ostschweiz in Frage.

Grüsschen
DA


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Standard 19.12.2004, 22:40

Es kommt natürlich darauf an, welche Ziele Du verfolgst. Ich denke PC/LAN Supporter könnte als Einstiegsjob gedacht sein. Mit einer PC/LAN Ausbildung kannst Du die Basis für Deine Kernaktivitäten legen. Denke aber daran, sofern Du im Alter von 20 bis 30 bist, deine Kompetenzen unbedingt weiter entwickeln solltest, sonst überholt Dich der Jobmarkt unweigerlich. Ich denke PC/LAN Supporter ist nicht ein Job for a life time.

Ich kenne Deine Biographie nicht, trotzdem möchte ich Dich ermuntern mal die Schul- und Entwicklungsangebote auf den Homepages von

www.ifa.ch
www.wiss.ch
www.klubschule.ch

und ev. weitere Anbietern zu studieren.

Vielleicht wäre eine Standortbestimmung nicht schlecht, oder auch Gedanken zu machen, wo Du in zwei, fünf oder vielleicht in zehn Jahren stehen willst.
   
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Standard 20.12.2004, 14:37

Weil die Schweiz Zertifikate-Geil ist! Jemand, der 50 Jahre an einer FH irgend ein Mist studiert hat, und 2000 Diplome hat, aber moch nie ein PC von innen gesehen hat, bekommt eher einen Job, als jemand, der 20 Jahre lang bei IBM und Novell in den verschiedensten Bereichen gearbeitet hat, und nebenbei einen ISP mit Hostingservice betreibt.

Mich interessieren irgendwelche Plattformen, wo die verschiedenen Schulungsunternehmen ihre Angebote platzieren können. (Damit ich vergleichen kann)

Grüsschen
DA


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Standard 20.12.2004, 16:20

Mir sind keine solchen Plattformen bekannt. Jeder wirbt auf seine weise (Zeitungen, Internet usw.).


Greez
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Standard 20.12.2004, 16:26

Gemeinsame Plattformen kannst Du gleich vergessen. Im Ausbildungsbusiness, im privaten, wie im staatlichen herrscht ein enormer Verdrängungsmarkt. Es bleibt Dir nicht weiter als die Anbieterschulen auf ihre Tauglichkeit, ihre Erfolge und Referenzen zu durchforsten, bis Du von einer Schule überzeugt bist.
   
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Standard 20.12.2004, 16:36

Ja, so eine Page hab ich auch schon gesucht.

*Traum* Eine Page die Übersichtlich eine grosse Anzahl von Zertifikaten und Schulen auflistet.

Aber Not macht erfinderisch. Darum hab ich mal angefangen, selbst etwas zusammenzustellen. http://www.klickibunti.ch/weiterbildung.htm

Das ganze ist erst im Aufbau und ich blicke jetzt schon nicht mehr durch. Werd wohl das ganze noch viel detailierte machen müssen. Ist aber wenigstens schon mal ein Anfang.

Also, wenn noch jemand Ergänzungen oder Ideen hat. Melden!

Gruss


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Standard 20.12.2004, 17:29

Ich hab das gefunden, was ich gesucht habe.

http://www.seminare.ch


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Standard 20.12.2004, 22:41

Ich meine Du musst Dir zuerst einmal überlegen, wo Du stehst und wohin Du gehen willst. Wenn Du weisst, welches Deine Ziele für die Zukunft sind, kannst Du die Schulungsanbieter auswählen. Auch wenn sich die Arbeitswelt in einem rasenden Wandel befindet, Betriebssysteme, Netzwerke, Applikationsentwicklungen, Projektmanagement und alle weiteren Disziplinen wird es auch in Zukunft geben. Ich bin der Meinung dass Du mindestens zwischen der Basis- und der Ergänzungsausbildung unterscheiden musst.

Bsp.Basisausbildung: Wenn Du eine Informatiklehre absolviert hast könnte der nächste Schritt eine HFWI sein, wenn Du sogar eine BM hast, die Fachhochschule (FH). Das gleiche gilt für die Fachausweis- und Diplomausbildung. Diese Ausbildungen enden mit einem staatlichen Abschluss. Diese werden bestimmt in der kommenden Zeit europäisch gleichwertig werden (Vorstellung des BBT). Auf diesen Ausbildungen können verschiedene Nachdiplomstudien (NDS) besucht werden.

Bsp. Ergänzende Ausbildung SAP: SAP bietet für ihre Produkte eine eigene Ausbildung an, diese schliessen meist mit einem SAP Zertifikat ab. Viele Firmen welche auf dem Markt sehr stark sind (Bsp. Novell, CISCO, oder MS) agieren ähnlich.

Wenn man heute den Stellenmarkt beobachtet, ist eine hervorragende Basisausbildung fast zwingend für den beruflichen Weg. Je höher (Diplom, HFWI, FH, Uni) desto besser. Der Schnellbleiche-Informatiker hat ausgedient, obwohl dieser vermutlich den PC mit dem Eingeweide am besten kennt.

Eine echte IT Uebersichts-HP finde ich sehr gut, sie sollte aber transparent und möglichst vollständig sein.
   
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Standard 21.12.2004, 00:02

Das ist ja das Problem...

Sorry an alle, die sich jetzt beleidigt fühlen.

Die Informatikwelt ist voller Vollidioten, die auf ihren Stühlen rum hocken und die luft verfetten...

Habe weder eine Informatikerlehre, noch irgendwelche Zertifikate. Ich war mal an einer Fachhochschule, und da hat mich der Systemtechnikdozent extrem aufgeregt.

Was soll mir so ein alter schmieriger Typ über TCP/IP beibringen, wenn ich zu Hause schon seit zwei Jahre ein FDDI-Netzwerk betreibe? Ich war die einzige Person, die mit vier Laptops im Schulungsraum rumsass.

Habe seit ich lebe etwa 10 Programmiersprachen gelernt (Angefangen bei Basic 2.0 und ASM auf dem C64).

Eine Zeit lang (fünf Jahre) habe ich das Netzwerk eines amerikanischen Grosskonzernes verwaltet, habe zwischendurch eine eigene Firma gegründet und verkauft.

Soo und vor drei Jahren komm ich in die Schweiz zurück! Was passiert? Ich bin arbeitslos!!! Nur weil dieses Land so unendlich Bürokratisch ist! Irgend so ein PJ mit einem Universitätsabschluss, der noch nie dreckige Finger hatte, bekommt eher einen Job, als ich...

Ich bin sauer! Sorry - hat nix mit euch zu tun...


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Geändert von DarkAngel (21.12.2004 um 00:04 Uhr).
   
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Standard 21.12.2004, 08:00

Zitat:
Original geschrieben von DarkAngel
Das ist ja das Problem...

Sorry an alle, die sich jetzt beleidigt fühlen.

Die Informatikwelt ist voller Vollidioten, die auf ihren Stühlen rum hocken und die luft verfetten...

Habe weder eine Informatikerlehre, noch irgendwelche Zertifikate. Ich war mal an einer Fachhochschule, und da hat mich der Systemtechnikdozent extrem aufgeregt.

Was soll mir so ein alter schmieriger Typ über TCP/IP beibringen, wenn ich zu Hause schon seit zwei Jahre ein FDDI-Netzwerk betreibe? Ich war die einzige Person, die mit vier Laptops im Schulungsraum rumsass.

Habe seit ich lebe etwa 10 Programmiersprachen gelernt (Angefangen bei Basic 2.0 und ASM auf dem C64).

Eine Zeit lang (fünf Jahre) habe ich das Netzwerk eines amerikanischen Grosskonzernes verwaltet, habe zwischendurch eine eigene Firma gegründet und verkauft.

Soo und vor drei Jahren komm ich in die Schweiz zurück! Was passiert? Ich bin arbeitslos!!! Nur weil dieses Land so unendlich Bürokratisch ist! Irgend so ein PJ mit einem Universitätsabschluss, der noch nie dreckige Finger hatte, bekommt eher einen Job, als ich...

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Wenn du ja bereits über soviel Erfahrung verfügst, sollte sich doch eine Stelle finden. Das wichtigste ist dabei, das du dies dem Personal- und Informatikverantwortlichen richtig rüberbringst.

Nicht alle Firmen/Institutionen verlangen einen Doktortitel für Informatiker. Einige legen mehr Wert auf praktische Fähigkeiten und Erfahrungen, andere halt nicht.

Wie lange suchst du denn schon? Wie viele Bewerbungen hast du losgelassen?

Naja einige Aussagen solltest du vielleicht noch etwas korrigieren. Die Vollidioten könnten ja mitlesen

Cello


"Wenn sie das haben wollen, müssen sie bezahlen. Wenn sie es nicht haben wollen, bekommen sie es umsonst" - Harald Naegeli (Sprayer von Zürich)
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Standard 21.12.2004, 08:40

Ich meine auch, dass es keinen Sinn macht aus vollen Rohren auf die Informatiker und Personalverantwortlichen zu schiessen. Ich weiss, dass es heute nicht einfach ist auf anhieb die passende Stelle zu finden. Wenn ich auf einigen Jobportalen, die abgelegten Profile anschaue, muss ich einfach feststellen, dass Praxis und Theorie im Einklang stehen müssen. Gerade mit einem FH Abschluss sollte es ja möglich sein bald einen Job zu finden. Dafür muss man aber cool, clever und etwas diplomatisch vorgehen.
   
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Standard 21.12.2004, 09:23

@ DarkAngel

Einige Firmen stellen nach mehr oder weniger genauen Anforderungsprofilen ein. Wenn darin z.B. ein Fachdiplom steht hat man ohne ein Diplom wenig Chancen.

Viele, stellen auch nach anderen Kriterien ein. Eine Rolle können dabei z.B. Erfahrung, Zeugnisse, persönlicher Eindruck und Vorurteile spielen. In vielen Firmen wird der Personalchef/Fachvorgesetzter auch über die von ihm eingestellten Mitarbeiter beurteilt. Wenn er also überdurchschnittlich gute und lange bleibende Mitarbeiter einstellt bekommt er dafür eine gute Beurteilung. Dadurch versucht der Personalchef abzuschätzen, ob ein Bewerber sich ohne Probleme in die Firma integriert. Sein Interesse ist also oft, nicht nur die Anzahl der Diplome zu zählen sondern z.B. auch die Teamfähigkeit abzuschätzen. Es hat also auch der Personalchef seine Aufgaben, Ziele und Ängste. Es ist von Vorteil, wenn der Bewerber das weis und dadurch besser reagieren/agieren kann.

Gerade für einen Bewerber mit Mankos (fehlende Diplome, mangelnde Erfahrung etc.) heisst das, dass er sich überlegen muss wie und wo er sich bewerben soll. Eine Standardbewerbung führt da oft zum Frust. Eine persönliche Standortbestimmung wäre da ein möglicher erster Schritt.

Ich bin überzeugt, fehlendes kann oft durch Kreativität und Energie ersetzt werden.

In diesem Sinne

Viel Erfolg!
Gandalf
   
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