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[gelöst] Klein anfangen -> Linux Fileserver
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Idee [gelöst] Klein anfangen -> Linux Fileserver - 05.03.2006, 09:59

Tach Leute war lange weg, und mach mir jezt Gedanken ein Linux Fileserver zu Installieren. Denke mir das ist einfacher als ein Webserver, und eein gutes Project um in die Serverwelt von Linux einzusteigen. Basis ist erst mal ein Compaq AP400 (Freaky Aufgerüstet!)
Der Fileserfer soll auch für Windoof und Mac ereichbar sein, da ich ap und zu auch mal damit arbeite.

Habt ihr Tip's?
- Villeicht ein gutes Buch, für linux Server Newbies.
- Informationsquellen?
- Step by Step Anleitungen?
- Oder Tip's zum OS?

Am besten einfach alles was helfen könnt. :P
Arbeite normal mit Ubuntu, ev. auch mal mit openSUSE.

Danke


Who the fuck is General Failure?
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Geändert von Borderlinedance (20.03.2006 um 11:28 Uhr).
   
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[gelöst] Klein anfangen -> Linux Fileserver
 
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Standard 05.03.2006, 11:56

Du sprichst also von einem SAMBA Server.
Das ist ein guter Einstieg, da sehr einfach.

-Linux installieren (Minimal Insallation)
-smb und nmb installieren
-/etc/samba/smb.conf bearbeiten.

In die smb.conf trägt man die Freigaben ein.
In der Datei sind bereits Beispiele enthalten wie das auszusehen hat.
Nach Änderung an der smb.conf den Samba Deamon neu starten mit
/etc/init.d/smbd restart

Synthax testen mit "testparm".

Eigentlich ist das Ding binnen 2 Stunden fertig installiert u. konfiguriert - incl. 3 Zigarettenpausen!


CCNA, MCSE ...
640-801 / 642-551 / 642-502 / 70-292 / 70-215 / 70-270 / 70-216 / 70-217 / 70-218 / 70-219 / 70-224 / LPI 101 / LPI 102
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Standard 05.03.2006, 12:25

Hmm... SAMBA...
Die beschreibung liest sich eigentlich recht einfach. ist zwahr kein step-by-step, aber nachvollziebar.

Funktioniert das NUR mit SAMBA?
Oder ginge da auch noch was anderes?

Und welche HDD Format neme ich da für die Daten? RiserFS ??

Iezt ist der Fileserver natülich voll auf Windoof, was wiederum heisst NTFS als Plattenformat. Das sind dann 4 IDE Datenplatten à je 160GB und eine 9GB SCSI für das System.

(Wie gesagt ich hab den Compaq AB400 Workstation ein wenig modifiziert.)

Die daten zu sichern ist kein Problem, würde einfach etwa ein Jarhundert dauern.


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Standard 05.03.2006, 13:49

Samba ist der Dienst um per Windows- oder Apple Rechner auf deinen Fileserver zu kommen! => www.samba.org

Ich persönliche formatiere meine Platten immer mit EXT3 und bin sehr zu frieden damit!

Du kannst NTFS unter Linux 100% auslesen, dass heisst du könntest dir das Zeug wegkopieren und dann jede Festplatte nach einander wiederformatieren.


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Standard 05.03.2006, 13:57

Windows Clients greifen über smb Protokoll zu.
Aus Sicht des Windows Clients greift er einfach auf eine Freigabe zu.
Ob man xfs ext2, reiserfs oder was auch immer nimmt ist reine Geschmackssache bzs. Glaubenssache.


CCNA, MCSE ...
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Standard 06.03.2006, 07:02

danke..
Aber ich kenne SAMBA und das smb Protokoll. Nur bin ich dafon nicht sehr begeistert, und frage mich ob das auch anders ginge.

Ich MUSS die Daten so oder so ext. Sichern, da. Da stört es auch nicht wenn ich die HDD's gleich Platt mache. Zum Datenschieben -> Plattenformatieren ect. ist da sowiso kein Platz mehr.

Bin mir auch desswegen am überlegen, ob ich die Gesamtspeicherkapazität (und ev. das Ram) des Fileservers glaich mit aufrüsten soll (neue Platten).

So auf ca. 1-2 TB (bzw. 1GB)



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Geändert von Borderlinedance (06.03.2006 um 07:06 Uhr).
   
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Standard 06.03.2006, 10:24

Zitat:
Original geschrieben von Borderlinedance
danke..
Aber ich kenne SAMBA und das smb Protokoll. Nur bin ich dafon nicht sehr begeistert, und frage mich ob das auch anders ginge.
Was ist denn daran nicht in Ordnung? Natürlich gäbe es andere Wege, nur Samba ist bei Weitem der einfachste Weg!

Zitat:
Original geschrieben von Borderlinedance
Bin mir auch desswegen am überlegen, ob ich die Gesamtspeicherkapazität (und ev. das Ram) des Fileservers glaich mit aufrüsten soll (neue Platten).

So auf ca. 1-2 TB (bzw. 1GB)
Also RAM ist selten verschwendung: Alles, was er nicht für die Programme benötigt (und das wird kaum mehr als 128mb sein!) wird als Cache verwendet.
Und das ist bei einem Fileserver natürlich nicht schlecht.

bis bald
Kermit
   
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Standard 06.03.2006, 10:26

Es geht immer auch anders. Der Linux Fileserver kann auch als FTP Server arbeiten. Dann kann man eigentlich von jedem Client aus zugreifen, da FTP jeder kann.
SMB lässt sich halt schön als Netzlaufwerk einbinden unter dem Arbeitsplatz, was für User von Vorteil sein kann (bzw. ist).
Von Linux Client auf Linux Server greift man eigentlich eher über NFS zu bzw. mountet das Netzlaufwerk, was von Windows Clients aber so nicht geht.
Oder die Windows Clients greifen per WinSCP auf den Linux Server zu, dann braucht man garnix einzustellen auf dem Linux Server, da er ssh von Haus aus anbietet.
SAMBA ist halt das gängige für Windows Clients.
Die von Active Directory bekannten DFS Laufwerke werden meines Wissens nicht unterstützt (??).

Naja, vor Aufrüstungsplänen erstmal mit der Materie vertraut machen, würde ich sagen. Was nützen mir 2TB, wenn ich keinen Plan habe wie ich den Linuxserver konfiguriere.


CCNA, MCSE ...
640-801 / 642-551 / 642-502 / 70-292 / 70-215 / 70-270 / 70-216 / 70-217 / 70-218 / 70-219 / 70-224 / LPI 101 / LPI 102

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Standard 06.03.2006, 10:30

Zitat:
Original geschrieben von spacyfreak

Von Linux Client auf Linux Server greift man eigentlich eher über NFS zu, was von Windows Clients aber nicht geht.
Mit "Windows Services for UNIX 3.5" geht das!
http://www.microsoft.com/germany/win...u/default.mspx

@Borderlinedance
Wo in Switzerland wohnst du eigentlich?
Wenn du in der Nähe wärst, können wir sowas auch mal 1:1 anschauen!

bis bald
Kermit
   
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Standard 06.03.2006, 15:12

Also doch besser NFS ?

Wie würde da dan die Installation aussehen. Auch mit lafwerke freischalten, ändich wie bei Samba?


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Zitat:
Original geschrieben von Borderlinedance
Also doch besser NFS ?
Nein!
http://informatikboard.ch/showthread...708#post100708
http://informatikboard.ch/showthread...712#post100712

bis bald
Kermit
   
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