Ich will hier niemand Beleidigen.
Aber wenn ich die Texte hier Lese, kommt mir stark der Verdacht das hier einige keine Acktuellen, oder ev. kaum Kentnisse von Linux haben.
Ich kenne die verschiedenen Windows auch sehr gut. Natürlich auch die verschieden Windows XP's.
Aber wenn ich mir dan ein FC4, Ubuntu 5.1 oder PC-BSD oder DektopBSD ansehe, sehe ich gerade im Dektop bereich keine Vorteile.
Im Gegenteil!
Zuhause siet das dan schon anders aus. Da ist Multimedia gefragt, und da sind die OpenSources noch nicht ganz so weit. Obwohl mit Cinelerra 2, Jack und Co. ein gewisser schritt getan wurde.
Und bei Laptop's ist Ubuntu, Suse und Co. sowiso im Vorteil.
Auch was die Schulung angeht, kann ich die Argumente nicht wirklich nachvollziehen.
Ein Einsteigerkurs (wenn er den wirklich nötig sein sollte) kostet im Vergleich ca. ein DRITTEL.
Dann noch wass:
Wie viele OS gibt es die auf UNIX basieren, und deswegen zu- und unter- einander (wenigstens ein bischen) kompatiebel sind?
Ich weiss es auch nicht, es sind zu viele.
Selbst wenn man nur die für PC's zusammenrechnen würde, und jene für Grossrechner, Mac's, Smartphone's Spielkonsolen, Palm's, Navi's und ander Elektrogerehte einfach ignoriert...
...es sind immer noch zu viele.
-> Und dann gibt es noch Microsoft.
Und selbs da Arbeitet man zu teil mit UNIX.
(Wie zb. der FreeBSD Kernel im Windows 2k/Xp)
Ich bin kein MS-Hasser, aber ich kann gut sehen das die Konkurenz beim Überholen (bzw. abledern) grosse Schitte macht.
Und was macht MS?
MS muss plözlich (nach 4Jahren) im TV für XP Werbung machen. *autsch*
Aber zurück bei der Konkurenz:
All halb Jahr eine neue OS version, beinahe Tägliche Updates, Kontacktboard's und Handbücher im Internett (fals man mal was entdeckt was nicht funktioniert).
Da kann Microsoft nun wirklich nicht mithalten.
Genau so wenig wie bei der Sicherheit, egal ob Viren, Netzwerk oder MultiUser.
http://distrowatch.com/
http://shots.osdir.com/
http://www.frozentech.com/content/livecd.php