iB-InformatikBoard.ch - Benutzer helfen Benutzern   IT-Lohnumfrage ¦ MS-CLIP ¦ Google  


    Diskussionen über Freizeit und Job: Diskussionen über Weiterbildung: Diskussionen über die Computerwelt:  
    Neu hier? Forum für Einsteiger
Wichtige F.A.Q.'s und Regeln
Off Topic
iB-Updates und News
Feedback und Vorschläge
Informatik Job-Forum
Ich suche eine Informatikstelle
Ich biete eine Informatikstelle
Microsoft MCSE Zertifikate
Microsoft Zertifikate Allgemein
CISCO Zertifikate
SIZ-Zertifikaten und Lernhilfen
Zertifikate und Diplome Allgemein
Weiterbildung mit E-Learning
Windows Workstation   Windows Server
Software Allgemein   Linux Software
Programmiersprachen   Webdesign
Security   Internet
Hardware/Netzwerk   Wireless
Pockets, Smartphones, PDA's   Games
Allgemeine Tipps, Bücher und Tools
HowTo    Online Schnäppchen
 
   

Willkommen auf informatikBoard.ch - Benutzer helfen Benutzern
Zurück   iB-Startseite > Informiere dich über die Computerwelt: Geräte, Hard- und Software > Security Allgemein
Willkommen bei InformatikBoard.ch:
Bevor du Schreiben oder Antworten kannst,
musst du dich hier kostenlos Registrieren!

Antwort
 
Themen-Optionen
Datensicherungsplan in Bezug auf ein SAN mit einer Tape Library
Alt
  (#1)
Benutzer
 
Benutzerbild von S1!c3r
 
Status: Offline
Beiträge: 31
Registriert seit: 14.11.2003
Ort: Kt. Bern
Alter: 23
Standard Datensicherungsplan in Bezug auf ein SAN mit einer Tape Library - 20.09.2006, 13:03

Guten Tag
Ich habe ein Datensicherungskonzept aufgestellt und bin nun beim Datensicherungsplan angelangt, welcher mir nicht wirklich gelingen will.

Ausgangslage:
Es wird ein SAN angeschafft, zusätzlich wird es ein S-ATA Modul geben, wo Backups, Fotos und andere Daten, welche nicht so wichtig sind, wie die Geschäftsdaten.
Weiter wird eine Tape Library angeschaffen und je nach Konzept mit mehr oder weniger Slots.

Momentane Datenmenge:
Total auf dem SAN abgelegte Daten: 400 GB
Auf dem SCSI Bereich: 250 GB
S-ATA Modul: 150 GB

Meine Frage:
Wie würde eine guter Datensicherungsplan aussehen?
Ich habe mir gedanken gemacht jede Woche eine Vollsicherung zu machen und an den Wochentagen jeweils eine Differenzielle Datensicherung.
Es werden 6 Wochensicherungen bestehen, Quartalssicherungen, Halbjahressicherung und Jahressicherung.

Aber eigentlich könnte man ja die verschiedenen Differenzen auch auf dem S-ATA Modul gespeichert werden? Die aktuelle Sicherung muss auf Band gesichert werden und an einem anderen Ort untergebracht werden, wegen Katastrophen wie Feuer...
Aber die Generationen werden eigentlich nur bei Benutzerfehler oder Integritätsproblemen verwendet, oder? Daher könnte man diese auch auf dem SATA Modul ablegen. Nun müsste man sich überlegen, wieviele Generationen man auf Band ablegen will.

Mich würde interessieren, wie Ihr solche Datensicherungspläne erstellt habt. Was für Faktoren ihr beachtet habt und wie das bei euch mit den Generationen aussieht.
Habt Ihr mir einige Beispiele und Vorschläge?

Danke!!

glg
 S1!c3r eine Nachricht über ICQ schicken  
Mit Zitat antworten
Datensicherungsplan in Bezug auf ein SAN mit einer Tape Library
 
Links zum gleichem Thema:

GeschenkeNews die besondere Art zu schenken
Geschenke der besonderen Art.
Alt
  (#2)
Moderator
 
Benutzerbild von kazeerulaz
 
Status: Offline
Beiträge: 830
Registriert seit: 06.06.2004
Ort: Birr AG
Alter: 30
Standard 20.09.2006, 15:15

Salut

Es gibt verschiedene Faktoren die du beachten musst. Wie gross ist das Zeitfenster das du für den Backup zur Verfügung hast? Wie schnell muss ein Restore gemacht werden können?

Ich bin kein Fan von differenziellen oder Inkrementellen Sicherungen. Und deine Datenmengen sind ja nicht so gross und drum würd ich dir eine tägliche Vollsicherung empfehlen.

Täglich ein Tape und 5 Wochengenarationen. 11 Monatsgenerationen und 1 Jahresbackup
d.h.
montag1, dienstag1, mittwoch1.....
montag2, dienstag2.....
montag5, dienstag5, Monatsband Januar...montag1, dienstag1....
etc.

Das Band wird jeden Tag gewechselt und an einen anderen Ort gebracht.

So kannst du jeden Tag des letzten Monats abdecken, danach jeden Monat und schlussendlich no das Jahr.


Intel C2Q9450 @2.88Ghz, Asus P5Q3 Deluxe WiFi-AP, OCZ3P1600EB4GK @1.9V, BFG GTX 280 OCX, Tagan PipeRock 700W Netzteil
   
Mit Zitat antworten
Alt
  (#3)
Benutzer
 
Benutzerbild von S1!c3r
 
Status: Offline
Beiträge: 31
Registriert seit: 14.11.2003
Ort: Kt. Bern
Alter: 23
Standard 20.09.2006, 15:46

Guten Tag

Danke schonmal für die Antwort.
Also Fan von Inkremental bin ich auch nicht, aber das mit den differenziellen Sicherungen sollte doch kein Problem sein.
So könnte man doch zum Beispiel 2 Differenzen auf ein Band sichern, wodurch man mehrere Generationen zur Vefügung hat. Es muss natürlich die Vollsicherung immer aufbewahrt werden.

Es stimmt schon, im Moment sind es ja nicht so viel Daten, aber im Moment setzen wir noch 200GB Tapes ein und es werden nun wohl 400GB folgen, aber da bräuchte es mehr als ein Tape für die Sicherung und unter der Woche langt die Zeit wohl nicht und man bräuchte ziemlich viele Bänder.
Okay man kann das ganze ja komprimieren, dann wäre es auch nicht so ein Problem.

Man könnte es dann so machen:

T für Tape
Mo - Di - Mi - Do - Fr
T1 - T2 - T3 - T4 - T5
T6 - T7 - T8 - T9 - T10
T5 - T4 - T3- T2 - T1
T10 - T9 - T8 - T7 - T6

Das ganze mit differenzieller Sicherung, wodurch ich die Generationen eines Monates mit der Hälfte der Tapes hätte. Aber somit müsste man die Library nach zwei Wochen wieder mit den Tapes füllen.

Aber einmal abgesehen von den Tapes würde es nicht auch Sinn machen differentielle Sicherungen auf das SATA Modul zu machen? Und zusätzlich wird es auf Band gesichert, was extern gelagert wird. So würde man weniger Tapes verwenden, hätte aber trotzdem viele Generationen zur verfügung und wäre wohl die günstigere Variante.

Aber wegen der Sicherungsart.
Kennst du von Fällen, wo den Administratoren die differentielle Sicherung zum Verhältnis wurde? Man braucht ja nur die Vollsicherung und die Differenz. Da kann ja eigentlich nicht viel schief gehen?!?

Ich muss mir da noch mehr gedanken machen .
Je nach Strategie muss die Library mehr oder weniger Slots haben, daher muss ich die noch festlegen.

Vielen Dank schonmal für deinen Beitrag.

glg
 S1!c3r eine Nachricht über ICQ schicken  
Mit Zitat antworten
Alt
  (#4)
Moderator
 
Benutzerbild von swizz
 
Status: Offline
Beiträge: 3,031
Blog-Einträge: 1
Registriert seit: 13.01.2004
Ort: Swizzerland
Alter: 30
Standard 20.09.2006, 16:59

Bei LTO-Tapes resp. Laufwerken kann die Hardwarekomprimierung ohne Probleme aktiviert werden. Wir erreichen damit aber lediglich einen Wert von ca. 1.2:1.
Der Vorteil bei einer Library ist, dass diese bei einer Sicherung selbstständig das nächste freie Band einlegt und weiter sichert.
Wir setzen zur Zeit LTO2 ein (200/400GB) und liegt preislich IMHO noch im Rahmen. LTO3 ist glaub ich recht teuer, alleine das Band kostet schon mehr als das Doppelte als zwei LTO2-Bänder. Die Laufwerke sind ca. 50% teuerer als LTO2.
Das nur so zur Info...


Gruess
der Herr Moderator


Du hast mindestens zwei gute Freunde: Freund 1, Freund 2
   
Mit Zitat antworten
Alt
  (#5)
Benutzer
 
Benutzerbild von S1!c3r
 
Status: Offline
Beiträge: 31
Registriert seit: 14.11.2003
Ort: Kt. Bern
Alter: 23
Standard 20.09.2006, 17:16

Vielen Dank für die Info! Die Hilft mir auch sehr... Zumal diese Kapazität natürlich ausreicht. Und man muss auch den Zeitraum betrachten, wo man das einsetzen wird, da lohnt sich eine zu extreme Investition auch gar nicht.

Wie sieht denn euer Sicherungsplan aus? Und wieviele Slots verwendet Ihr?

Ich Danke für die Informationen!

glg
 S1!c3r eine Nachricht über ICQ schicken  
Mit Zitat antworten
Alt
  (#6)
Moderator
 
Benutzerbild von swizz
 
Status: Offline
Beiträge: 3,031
Blog-Einträge: 1
Registriert seit: 13.01.2004
Ort: Swizzerland
Alter: 30
Standard 20.09.2006, 17:26

HP Tape Library mit 2 Magazinen à 16 Slots.
Mo, Di, Mi, Do Tagessicherung Benutzerdaten (Dateien, Exchange)
Fr Wochensicherung Benutzerdaten
Sa Systemsicherung (Part C: + Konfigurationen Applikationen auf Server)

Jede Sicherung = Vollsicherung

Datenmengen:
Tages-/Wochensicherung: ~210 GB (1 Band, ~9.5h)
Systemsicherung: 80 GB (1 Band, 2h)

Wochen- und Systemsicherungen werden 1 Monat aufbewahrt.

Die tagesbänder sind immer in der Library, Wochen und Systemsicherungen werden am Montag gewechselt und in den Tresor verschoben. Dann sind da noch 3-4 Reservebänder, falls aus irgend einem Grund die Datenmenge explodiert + für Tests und ein Reinigungsband.

Da die Sicherung ziemlich kanpp fertig wird und das Band für die Benutzerdaten am Anschlag ist prüfen wir in nächster Zeit aber, ob wir das Konzept anpassen müssen (Voll mit 5 Diff, 2 Voll mit 3 Diff, ...). Darum auch mein Thread (http://informatikboard.ch/showthread...threadid=10355)


Gruess
der Herr Moderator


Du hast mindestens zwei gute Freunde: Freund 1, Freund 2
   
Mit Zitat antworten
Alt
  (#7)
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von Deine Mutter
 
Status: Offline
Beiträge: 346
Registriert seit: 23.06.2004
Ort: Aargau - Seetal :-))
Alter: 42
Standard 20.09.2006, 18:11

Hi

bin immer für Full-Sicherungen, solange die Zeit und der Platz reicht. Das ist kein Luxus.

Mit Tape Library's (kenne nur HP's) habe ich bisher keine allzu guten Erfahrungen gemacht. Bei Probs kam es andauernd vor dass die dämlichen Geräte immer jede Kassette nacheinander geladen und wieder entladen hatte, Abbruch zwecklos und/oder dann noch mehr Probs. Da ist dann der Tag schnell vorbei wenn das ein paarmal vorkommt, bis der nächste Backup eigentlich anlaufen sollte ... Wie's heute ist kann ich allerdings nicht sagen. Selber sichern wir nur noch auf LTO-3

Wieso eine Library und nicht jeden Tag halt das Band wechseln ? Hast dafür jeden Tag einen Fullbackup (mit LTO-3) und das Band dazu nachher im Panzerschrank.


Ganz komfortable Variante:

Mo-1 Di-1 Mi-1 Do-1 Woche-1
Mo-2 Di-2 Mi-2 Do-2 Woche-2
Mo-1 Di-1 Mi-1 Do-1 Woche-3
Mo-2 Di-2 Mi-2 Do-2 Monat-1
Mo-1 Di-1 Mi-1 Do-1 Woche-1
Mo-2 Di-2 Mi-2 Do-2 Woche-2
Mo-1 Di-1 Mi-1 Do-1 Woche-3
Mo-2 Di-2 Mi-2 Do-2 Monat-2
Mo-1 Di-1 Mi-1 Do-1 Woche-1
Mo-2 Di-2 Mi-2 Do-2 Woche-2
Mo-1 Di-1 Mi-1 Do-1 Quartal-1
Mo-2 Di-2 Mi-2 Do-2 Woche-1
usw. bis Quartal-4

Die Quartale sind für Langzeitablage, die Wochen und Monate bieten auch über einen längeren Zeitraum für die User noch (zumeist) brauchbare Stände. Wenn Du diese zudem noch (Wochen, Monate, Quartale) in einem anderen Panzerschrank in einem ganz anderen Gebäude lagerst als die Tagesbänder, dann gehörst Du immer zu denen die zuletzt noch lachen - aus Erfahrung.

PS: wenn es sich mehr oder weniger um "normale" User und Applikations Daten handelt, sicher nicht für Banken u.ä.


Gruss


Diese Schlampe kommt mir nicht in mein Haus, hörst Du Norman !
Mutter

*** VACANCY *** BATES MOTEL ***
   
Mit Zitat antworten
Alt
  (#8)
Moderator
 
Benutzerbild von swizz
 
Status: Offline
Beiträge: 3,031
Blog-Einträge: 1
Registriert seit: 13.01.2004
Ort: Swizzerland
Alter: 30
Standard 20.09.2006, 18:18

Der einzige Nachteil von HP LTO (ob Library oder Einzelgerät ist egal): ohne Carepack rentieren die Geräte nicht. Es kann gut sein dass du ein neues Gerät erhältst und 1 Tag nach Garantieablauf ist es hin. Wie es bei anderen Herstellern ist weiss ich nicht.
Wir haben die Library seit 1,5 Jahren und das dritte Laufwerk drin... Aber wenns funktioniert dann haut's auch hin. Die Library macht uns sonst keine Probleme und läuft tadellos. Der Vorteil einer Library (und sei sie noch so klein, 6er, 8er): Du musst nicht jeden Tag das Tape wechseln, was ja sonst noch gerne vergessen geht. Und wie oben schon geschrieben, wenns Tape mal nicht reicht kommt automatisch das nächste rein. Auch mit LTO3 wirds mal nicht mehr reichen... (ob das dann alles sinnvolle Daten sind sei dahin gestellt).


Gruess
der Herr Moderator


Du hast mindestens zwei gute Freunde: Freund 1, Freund 2
   
Mit Zitat antworten
Alt
  (#9)
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von Deine Mutter
 
Status: Offline
Beiträge: 346
Registriert seit: 23.06.2004
Ort: Aargau - Seetal :-))
Alter: 42
Standard 20.09.2006, 18:31

und nicht vergessen:

immer schön die GL mit einbeziehen, heisst: Konzept vorstellen und schriftlich absegnen lassen.

Nur weil Du und/oder Dein Chef glauben der Verlust der Daten von einem halben oder gar ganzem Arbeitstag liegt einmal drin heisst das noch lange nicht dass die dort das auch so sehen. Und mündliches Blabla von früher ist im Notfall gar nichts mehr Wert. Die Stunde der Wahrheit schlägt wenn's wirklich passiert und ungläubige Gesichter Dir fragen stellen.
Immer genau dann weiss nämlich plötzlich jeder haargenau was er eigentlich will.
Das hilft Dir auch wenn die Knete für Backup geklemmt wurde und Du "Kompromisse" bei der Datensicherung eingehen musstest. Jeder von denen weiss dann schwarz auf weiss, warum.

Klär das VOR dem GAU !


Diese Schlampe kommt mir nicht in mein Haus, hörst Du Norman !
Mutter

*** VACANCY *** BATES MOTEL ***
   
Mit Zitat antworten
 
Links zum gleichem Thema:

GeschenkeNews die besondere Art zu schenken
Geschenke der besonderen Art.
Alt
  (#10)
Benutzer
 
Benutzerbild von S1!c3r
 
Status: Offline
Beiträge: 31
Registriert seit: 14.11.2003
Ort: Kt. Bern
Alter: 23
Standard 21.09.2006, 09:45

Ist bei euch die Library nicht im Serverraum?

Zitat:
"Die tagesbänder sind immer in der Library"

Und wenn jetzt der Serverraum am Donnerstag abfackelt, sind doch alle Sicherungen bis zum Wochende verbrannt, da diese immer in der Library sind?

Oder ist diese in einer anderen Brandzone?
Oder hab ich was falsch verstanden?

Im Moment machen wir Vollsicherungen, sind aber auch am Anschlag und mit dem neuen Datensicherungskonzept muss da ein neuer Sicherungsplan ausgearbeitet werden.

Was ich heute einmal anschauen werde sind die QM Anforderungen. In Deutschland müssen nach QM-Schiessmichtod alle Sicherungen der letzten drei Monate zur Hand sein. Fragt sich, wer das alles beachtet, aber ich werde das so vorstellen und die können dann selber entscheiden, was zu machen ist.

Danke dir vielmals für den Beitrag.
Das mit dem Exchange kann ich mir nicht erklären. Mal schauen wie das bei uns läuft. Die Exchange und ERP Datenbank werden einzeln über ein internes Tapedrive gesichert, wobei da die Zeit kein wirklich wichtiger Faktor ist. Aber das wird später auch geändert.

//EDIT
Hui, ich sollte vorher immer F5 betätigen, vor einem neuen Eintrag .

Also wir haben ein Carepack, daher sollte das rentieren .

Das mit dem Fullbackup könnte ein Problem sein wegen dem Zeitfenster...

Und das mit der GL ist ein klarer Fall! Immer möglichst viel Verantwortung weiter leiten.
Ein Konzept ist in Bearbeitung und nun möchte ich noch einen optimalen Datensicherungsplan erarbeiten.
Ich habe das Konzept mit Hilfe dieser Seite gemacht:
http://www.bsi.de/gshb/deutsch/m/m06033.htm

Hoffe da ist alles enthalten...

glg

Geändert von S1!c3r (21.09.2006 um 09:53 Uhr).
 S1!c3r eine Nachricht über ICQ schicken  
Mit Zitat antworten
Alt
  (#11)
Moderator