Zitat:
Original geschrieben von cal77
Mit Longhorn wurde hier Abhilfe geschaffen - zudem zwingt es Euch, die sekundäre Anmeldung zu verwenden. Wie das geht? --> Wenn ihr Euch als Domänen-Admin am Client anmeldet, habt ihr IMMER nur normale Benutzerrechte. Sobald ihr ein Programm ausführen möchtet, welches mehr Rechte benötigt (welche ihr ja eigentlich auch hättet), wird noch einmal eine Anmeldemaske angezeigt, wo ihr das Passwort bestätigen müsst - natürlich könnt ihr dort auch einfach sagen: lass mich mit normalen User-Rechten rein, was meist dann nur zum Lesezugriff führt (welcher manchmal ja auch schon genügt).
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Also hat der Admin erst die ihm zustehenden Rechte, wenn er sich dem System gegenüber ein zweites mal Authentifiziert?
Mir verschliesst sich hier der Sinn dieser Aktion: Wenn er als Admin angemeldet ist und trotzdem nur die normalen Benutzerrechte hat, dann bei einer bestimmten Aktion das Passwort nocheinmal eingeben muss um die _wirklichen_ Admin-Rechte zu erlangen, ist das doch der selbe Stand, wie jetzt schon mit Runas!?! Oder seh ich vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr?
Kann mir das jemand erklären?
Wäre es da nicht sinnvoller, das Runas-Konzept zu optimieren, dass dieses auch mit der Systemsteuerung funktioniert?
Zitat:
Original geschrieben von cal77
Kurz und gut: sehr elegant gelöst und es bereitet mir schon ein bisschen Vorfreude auf Longhorn (obwohl es nur ein kleines "Featurchen" ist - klar entsteht dem Admin so ein bisschen mehr Arbeit: aber die Sicherheit geht vor und es ist der einfachste Weg (auch für den Admin), diese zu gewährleisten.
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Warum nicht einen anderen konsequenten Weg: Der Admin darf und kann sich gar nicht direkt anmelden! Das Admin-Konto existiert nur, um das System zu verwalten:
Sobald der User etwas am System verändern will, wozu er keine Berechtigung hat, wird er nach dem Admin-Passwort gefragt.
bis bald
Kermit