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Fortgeschrittener Benutzer
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Anschaffung Wireless-Access-Point -
09.06.2005, 16:31
Hallo,
seit ich mit einem Laptop "befeuert" bin stellt sich für mich die Frage der Anschaffung eines W-Lan-Access-Points.
Wie ich gsehen gäbe es auch schon für 100.-- Router mit W-Lan.
(Mein jetziger Router "Netgear RP614v2" kostete vor ca. 1 Jahr um die 80.-- ==> billig aber für den Heimgebrauch reichts)
stellt sich nun die Frage ob Access-Point oder gleich einen neuen Router... was meint ihr dazu?
ps: Sinnvoll wäre es, bei nichtgebrauch die Wireless-Funktion des Router abstellen zu können, denke mal dies sollte schon möglich sein oder?
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09.06.2005, 16:40
Ist es für Privat oder Business ?
Wenn man alles ausgeschaltet hat, was unmöglich ist, bleibt am Ende etwas übrig, das die Wahrheit enthalten muss
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Fortgeschrittener Benutzer
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09.06.2005, 16:42
rein Privat...
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Expert Benutzer
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09.06.2005, 16:45
Ich kenn denn - gutes Preis / Leistungverhältnis:
http://www.3com.com/prod/de_CE_EMEA/...u=3CRWE554G72T
mmmh Cisco wär ja zu teuer zum empfehlen  Ich würd grad die Routerfunktion gleich mitnehmen  meisten hast ne HW Firewall etc schon drin.
Wenn man alles ausgeschaltet hat, was unmöglich ist, bleibt am Ende etwas übrig, das die Wahrheit enthalten muss
Geändert von Xheon (09.06.2005 um 16:50 Uhr).
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Fortgeschrittener Benutzer
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24.06.2005, 15:56
also ich hab das anders gelöst, ich habe bei mir zu hause ein netzwerk, internetverbindung stellt ein kabelrouter/switch her(smc barricade smc7008abr), an diesen router habe ich ein ~20m kabel was in einen raum mit einem 24er-switch geht... an diesem switch habe ich einen access-point den ich bei gebrauch anschalte oder immer aus habe.... also wenn ich meinetwegen beim kacken mit meinem notebook im internet surfen will dann schalte ich ihn ein und kann auch per wlan surfen oder in meinem netz sein, aber sonst bin ich mit kabel verbunden. da es schneller und sicherer is...
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Frisch u. Aktuell!!! -
24.06.2005, 21:05
Habe erst HEUTE nachmittag einen Test gemacht mit Cisco AP 1231 Access Point.
Habe Bittorrent laufen lassen, und hatte gut und gerne 400 Verbindungen. Volle Pulle. Der AP hat nichtmal gezuckt. Bei meinem Netgear WGT624 daheim siehts ganz anders aus. Das Radioteil fängt total an zu spinnen ab einer bestimmten Anzahl von Verbindungen.
Naja, irgend nen Grund muss es ja haben, dass Cisco drei mal so teuer ist.
Wenn man aber eh nicht saugen will, reicht das Übliche natürlich voll aus. Netgear, D-Link, SMC sind wohl die gängigsten.
WICHTIG ist eigentlich nur, dass WPA Verschlüsselung möglich ist. WEP kannste völlig vergessen mittlerweile.
CCNA, MCSE ...
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25.06.2005, 13:52
achtung achtung !!!
wlan zu hause ist nur dann eine (immer noch schlechte) lösung, wenn man absolut keine kabel verlegen kann - weil z.b. die frau mit scheidung droht - ansonsten ist die methode mit den oben schon erwähnten 20m cat5-kabeln die einzig sinnvolle weil die einzig sichere. tut mir auch leid - ist aber so - ich hab mir ne starke bormaschine zugelegt, damit ich die kabel günstig verlegen konnte (unterm-teppich-löungen sind immer etwas unangenehm, wenn man auf socken unterwegs ist) - wenn es anber unbedingt wlanm sein muß, dann bitte nicht geizen und eine richtig sichere lösung mit eingebauter oder zusätzlicher hardwarefirewall wählen und sofort alles an verschlüsselung reinhauen, was technisch gerade möglich ist (auch wenn das gegen echte profis nix nützt...)
viel spaß beim kabellegen :-)
< was du nicht willst, das man dir installiert, das installier auch keinem anderen nicht >
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naja.. -
25.06.2005, 13:56
Dann zeig mir mal einen, der einen (selbst günstigen)
Access Point mit langem komplexem WPA Key knacken kann!
Wenn man alle verfügbaren Sicherungen einsetzt u. noch paar "Tricks" anwendet, ist ein WLAN praktisch unknackbar.
Ferner musst du berücksichtigen - selbst WENN es jemanden gibt (vielleicht 100 Leute auf der Welt höchstens?) die selbst alle Verschlüsselungen überwinden können, MUSS EINER DAVON NATÜRLICH IN DEINER NACHBARSCHAFT LEBEN.
Also, immer auf dem Teppich bleiben...
Wenns mit Kabel geht, ist das natürlich immer die beste und schnellste Lösung.
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25.06.2005, 14:16
ich dachte da eher an behörden, die mit gov-keys arbeiten ("regierungs-schlüssel") - diese werden von den hardware- und software-herstellern den regierungen zur verfügung gestellt - ob immer freiwillig,will ich garnicht wissen.
glaubst du im ernst, das regierungen, die menschen töten nur um an informationen zu kommen, auf so etwas wie einen zweitschlüssel für einen router verzichten?
falls du glaubst, dass dein privates surfverhalten für staatsbehörden wenig interessant ist: es gibt sicher länder, in denen das tragen deiner socken bereits eine straftat darstellt, ganz zu schweigen von deiner glaubensrichtung oder welche filme du dir gerne anschaust. da ist etwas vorsicht durchaus angebracht.
da haben schon leute einfach nur ein kritisches buch geschrieben und sind auf einer todesliste gelandet.
also ich finde, man sollte das thema zumindest nicht verharmlosen - die taktik: "ich bin kein verbrecher also können mich ruhig alle überwachen" hat früher vielleicht funktioniert - heute gilt aber in vielen ländern der rechtsgrundsatz: wer nicht das gegenteil beweisen kann, ist erst mal ein terrorist
prost!
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jo -
25.06.2005, 14:29
Wenn ein Geheimdienst (solange es nicht gerade der albanische ist) wissen will, was auf DEINEM PC los ist,
dann finden sie es raus - ob mit oder ohne WLAN.
Es gibt Keylogger, Trojaner, die sie dir auf den Rechner legen. Dass in Windows XP auch Code vom CIA drin ist, ist auch vorstellbar. Allerdings hätte irgendeiner der Millionen Windows User bestimmt schon gemerkt (mit Sniffern) wenn unlautere Pakete den PC verlassen. Bzw bei XP verlassen ständig Pakete den Rechner in Richtung Microsoft, solange man dies nicht abstellt.
Deine Bildschirmausgabe lässt sich mit entsprechenden Gerätschaften auch ausserhalb deiner Wohnung sichtbar machen.
Alle gängigen Verschlüsselungsarten sind höchstwahrscheinlich von Geheimdienst-Profis knackbar.
Andererseits kann auch der Geheimdienst die Gesetze der Netzwerktechnik nicht ausser Kraft setzen. Ist ein Port dicht, dann ist er eben dicht. Ich glaube nicht, dass jeder Hardwarehersteller Verträge mit Geheimdiensten hat. Ferner braucht man Personal, das die Terrabytes über Terrabytes analysiert, um (zumeist) dann doch falsche Schlussfolgerungen zu ziehen.
Personal braucht zumindest die amerikanische Regierung jedoch als Kanonenfutter im Iraq.
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Geändert von spacyfreak (25.06.2005 um 14:32 Uhr).
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25.06.2005, 14:43
Zitat:
Original geschrieben von dosenkohl
ich dachte da eher an behörden, die mit gov-keys arbeiten ("regierungs-schlüssel") - diese werden von den hardware- und software-herstellern den regierungen zur verfügung gestellt - ob immer freiwillig,will ich garnicht wissen.
glaubst du im ernst, das regierungen, die menschen töten nur um an informationen zu kommen, auf so etwas wie einen zweitschlüssel für einen router verzichten?
falls du glaubst, dass dein privates surfverhalten für staatsbehörden wenig interessant ist: es gibt sicher länder, in denen das tragen deiner socken bereits eine straftat darstellt, ganz zu schweigen von deiner glaubensrichtung oder welche filme du dir gerne anschaust. da ist etwas vorsicht durchaus angebracht.
da haben schon leute einfach nur ein kritisches buch geschrieben und sind auf einer todesliste gelandet.
also ich finde, man sollte das thema zumindest nicht verharmlosen - die taktik: "ich bin kein verbrecher also können mich ruhig alle überwachen" hat früher vielleicht funktioniert - heute gilt aber in vielen ländern der rechtsgrundsatz: wer nich | | | | |