Umfrage: Schaffen die Amis dieses Mal eine Wahl ohne Chaos?

Ergebnis 1 bis 19 von 19

Thema: Schaffen es die Amis dieses Mal? (2.Versuch ;) )

  1. #1
    Avatar von alnitak
    alnitak ist offline Fortgeschrittener Benutzer
    Registriert seit
    28.06.2004
    Ort
    Rostock, M-V, Deutschland
    Alter
    46
    Beiträge
    72

    Standard Schaffen es die Amis dieses Mal? (2.Versuch ;) )

    Original geschrieben von alnitak
    Hallo zusammen,

    Was glaubt ihr, "schaffen" die Amerikaner es dieses mal, eine ordentliche Wahl auf die Beine zu stellen?
    Ich hätte ja wirklich gedacht dass die Amis nach der Blamage vom letzten Mal jetzt alles dafür tun, damit diesmal alles glatt läuft, aber wenn man diesen Artikel liest, dann kann man echte Zweifel bekommen:
    http://www.rundschau-online.de/kr/Kr...=1096382504176
    (Ausgerechnet in Florida!) na ja, ist bis jetzt ja nicht die "Hauptwahl"...

    PS: Ich möchte echt mal wissen, wer auf die tolle Idee gekommen ist, Wahlautomaten zu bauen, die keine Papierausdrucke der Wahl machen! Wenn es einen Datenverlust geben würde, dann können die die Stimmen nicht mal nachzählen. Eigendlich müsste die Wahl in solch einem Fall für Ungültig erklärt werden!!!

    Da es scheinbar nicht möglich ist eine Umfrage nachträglich einzubauen, fange ich noch mal von vorne an...
    (Jetzt mit Umfrage )
    Meinen alten Beitrag werde ich löschen, sonst haben wir den hier ja doppelt. Dadurch gehen aber auch alle Antworten verloren und deshalb wollte ich wenigstens das was kermit und swizz geschrieben hier noch aufnehmen.

    Also, erst mal kermit's Beitrag:
    ----------------------------------------------
    kermit hat geschrieben:

    Ich bin mir fast sicher, dass irgendwelche "Unvorhergesehenen Ereignisse" die Wahl beeinträchtigen werden!

    Sei es, dass Florida wieder per von einem Gericht entschieden wird, gewisse Wahlkreise gar nicht wählen können, bei allen "neuen" Wahlmaschinen der eine Kandidat haushoch überlegen gewinnt, oder dass die Wahl kurzfristig verschoben wird:
    http://www.symlink.ch/articles/02/09/12/0915221.shtml
    http://www.dw-world.de/dw/article/0,,1265208,00.html
    http://www.spiegel.de/politik/ausla...,308246,00.html
    http://server1.h07.org/~cit/archives/000088.html

    Ich bin gespannt, was da auf die Welt zukommt!

    ----------------------------------------------

    und jetzt noch swizz:
    ----------------------------------------------

    swizz hat geschrieben:

    Mach darüber eine Abstimmung! Bin gespannt was alle anderen hier meinen. Ich bin der Meinung das die Wahl wieder getürkt wird. Die Wahlbeobachter sind doch nur zur Zierde... Ich denke dass die Amis, wenn die Beobachter die Wahl als "schlecht" deklarieren, sicher nicht wiederholen werden.

    __________________
    Gruess
    Swizz

    ----------------------------------------------

    @ Technocontrol:
    Du hattest ja "nur" auf meine Frage geantwortet!
    Danke übrigens!

  2. #2
    Registriert seit
    28.09.2004
    Ort
    Wettswil am Albis
    Alter
    42
    Beiträge
    2.254

    Standard

    Mein Beitrag steht ja schon, darum schreibe ich hier nix.

    Oh, jetzt hab ich doch noch was geschrieben! Houps!


    Die Frage, ist ja eigentlich die, ob egal, welcher Kandidat Präsident wird, sich die Situation überhaupt ändert!
    Beide sind ja Mitglied im selben "Verein" namens "Skull & Bones".
    http://www.commondreams.org/headlines04/0122-10.htm
    http://www.cbsnews.com/stories/2003/...in576332.shtml
    http://en.wikipedia.org/wiki/Skull_%26_Bones

    Stimmt mich nicht gerade optimistisch!

    bis bald
    Kermit
    Geändert von kermit (20.10.2004 um 12:40 Uhr)

  3. #3
    Registriert seit
    30.07.2003
    Ort
    Ostschweiz
    Alter
    50
    Beiträge
    1.868

    Standard

    Ist ja schon losgegangen *g*

    Cello
    "Wenn sie das haben wollen, müssen sie bezahlen. Wenn sie es nicht haben wollen, bekommen sie es umsonst" - Harald Naegeli (Sprayer von Zürich)

  4. #4
    Registriert seit
    08.08.2003
    Ort
    Olten
    Alter
    62
    Beiträge
    4.016

    Standard

    Fast alle amerikanischen Präsidenten stammen von Skull und Bones ab. Ich glaube Ronny Reagen war nicht bei diesem Verein.
    beste Grüsse
    Trainer

    "Es regnete nicht, als Noah die Arche baute!"

  5. #5
    Avatar von alnitak
    alnitak ist offline Fortgeschrittener Benutzer
    Registriert seit
    28.06.2004
    Ort
    Rostock, M-V, Deutschland
    Alter
    46
    Beiträge
    72

    Standard

    Original geschrieben von Trainer
    Fast alle amerikanischen Präsidenten stammen von Skull und Bones ab. Ich glaube Ronny Reagen war nicht bei diesem Verein.
    Dann KÖNNTE sich aber zumindest doch was ändern, falls Kerry gewinnt! In der Vergangenheit war die amerikanische Politik ja auch nicht über Jahrzehnte identisch.

    Bei einigen Sachen hätte Kerry aber auch nur einen begrenzten Spielraum. Es ist zum Beispiel für die USA (leider) nicht möglich von jetzt auf sofort aus dem Irak abzuziehen!
    Das würde mit ziemlicher Sicherheit in noch sehr viel mehr Chaos enden, als es sowieso schon der Fall ist. (unter Umständen sogar in einem Bürgerkrieg...)

  6. #6
    Registriert seit
    08.08.2003
    Ort
    Olten
    Alter
    62
    Beiträge
    4.016

    Standard

    Kerry wird für die Irak Misere mit Bestimmtheit Unterstützung bei den Europäern suchen und die Deutschen und Franzosen dürfen dann den Kopf hinhalten.
    beste Grüsse
    Trainer

    "Es regnete nicht, als Noah die Arche baute!"

  7. #7
    Registriert seit
    09.03.2004
    Ort
    Raum Zürich
    Alter
    45
    Beiträge
    5.907

    Standard

    Ich bin zwar für Kelly, glaube aber, dass es Bush nochmals macht. Warum? Wenn sich der Amerikaner nicht entscheiden kann, wie er wählen soll, stimmt er meistens für das bestehende System, da er dann wenigsten weiss, was ungefähr auf ihn zukommt. "Aussage meiner Tante, die seit über 30 Jahren in den Staaten wohnt.
    "Es ist gelogen, dass Videogames Kids beeinflussen. Hätte Pac-Man das getan, würden
    wir heute durch dunkle Räume irren, Pillen fressen und elektronische Musik hören"
    Kristian Wilson, Nintendo Inc. 1989

  8. #8
    Registriert seit
    28.09.2004
    Ort
    Wettswil am Albis
    Alter
    42
    Beiträge
    2.254

    Standard

    Hier noch was:
    http://www.spiegel.de/politik/auslan...323961,00.html

    Und falls der Spiegel nach ein paar Tagen Geld zum lesen verlangt, hier noch eine Kopie davon:


    Neue Maschinen, alte Probleme

    Von Marc Pitzke, New York

    Weniger als zwei Wochen vor der US-Wahl mehren sich Unregelmäßigkeiten, Betrugsvorwürfe, Pannen und Prozesse. Experten befürchten ein Debakel, das größer werden könnte als das von 2000 - nicht nur in Florida, sondern landesweit.


    ANZEIGE


    REUTERS
    Neue Wahlmaschine in Florida
    New York - Eric Russell wirkt beileibe nicht wie ein politischer Pitbull, der gerne Krach macht. Und doch findet sich der blasse, bebrillte Mann mit den schulterlangen Haaren plötzlich mitten im Zentrum des US-Wahlkampforkans wieder.

    Russell, 26, jobbte in Las Vegas ein paar Wochen lang für Voters Outreach of America, eine Organisation, die sich der Werbung neuer Wähler verschrieben hat. Dort will er jedoch Unerhörtes beobachtet haben: Zwei Kollegen hätten Dutzende von Wählerregistrierungen zerrissen und in den Müll geworfen. "Ich war Zeuge, wie sie den Wählern das Wahlrecht stahlen - und zwar spezifisch demokratischen Wählern", behauptet Russell, der seine Freundin Ashlee als Augenzeugin aufführt.

    Die Vorwürfe haben nicht nur im US-Bundesstaat Nevada eine Protestlawine losgetreten. Vom lokalen Fernsehsender KLAS-TV aus wanderten sie inzwischen bis in die Seiten der "New York Times". Die widmete diesem "Verbrechen gegen das Herz der Demokratie" gleich einen ganzen Leitartikel.

    Der Supreme Court droht wieder

    Russell, selbst ein eingetragener Republikaner, hat einen Stapel Registrierungskarten noch rechtzeitig vor dem Schredder gerettet und dem örtlichen Wahlamt übergeben. Das bestätigte, dass es sich in der Tat nur um demokratische Neuwähler handelte. Voters Outreach streitet alles ab. Misstrauisch stimmt aber auch, dass die Gruppe von Nathan Sproul gegründet wurde, einem ehemaligen Kommunalchef der Republikaner, dessen Consulting-Firma mit 614.000 Dollar von der Partei finanziert wurde.

    Jetzt ermittelt das FBI. Fest steht, dass der Fall nicht der erste ist, sondern in einer langen Reihe von Betrugsvorwürfen (aus beiden Lagern), Verdachtsmomenten, Unregelmäßigkeiten, Pannen und Prozessen steht, die schon jetzt einen langen Schatten über den US-Wahltag werfen.

    Schlechte Aussichten, sollte es ähnlich knapp werden wie vor vier Jahren: "Dann ist es wahrscheinlich", seufzt Robert Richie, der Chef des Centers for Voting and Democracy, "dass der Supreme Court wieder eingreift."

    Neues Chaos in Florida

    So wacklig ist das Wahlsystem in den USA, dass die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) insgesamt 85 Wahlbeobachter entsendet, als handele es sich um eine Bananenrepublik. Leiterin der Mission: Ex-Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth. In einem Vorabbericht ist bereits von "Sorgen hinsichtlich des Wahlrechts" zu lesen - und davon, dass "dieses Recht im ganzen Land nicht gleich angewendet oder beschützt wird".

    AFP
    In Miami mussten die Leute Schlange stehen, um ihre Stimme abzugeben
    Das hat viele Gründe. Ganz oben auf den Beschwerdelisten rangieren die brandneuen Wahlcomputer. Die wurden nach dem Dimpelschock von Florida in gut einem Drittel aller US-Wahlbezirke eingeführt, um die antiquierten Stanzautomaten zu ersetzen - doch nicht immer zum Vorteil der Wähler.

    Die Tücken der Technik zeigten sich diese Woche ausgerechnet mal wieder in Florida. Da eröffnete der Sonnenstaat mit großem Pomp seine vorzeitige Stimmabgabe zur November-Wahl - eine Ausnahmeregelung, um einer Wiederholung des Chaos von 2000 vorzubeugen. Das Resultat: neues Chaos.

    Nachzählung gesetzlich verboten

    Eine Computermacke legte 18 Laptops in Fort Lauderdale lahm - und damit 14 Wahllokale. Die Wähler - meist Schwarze und Senioren, die die Wahlhektik eigentlich umgehen wollten - mussten stundenlang in der Schlange warten; viele gaben entnervt auf. "Die Leute zogen in Scharen wieder ab", berichtet der Handwerker Paul Bradloff. "Ich finde das unglaublich. Ich habe kein Vertrauen in das System mehr."

    Auch die sündhaft teuren Wahlcomputer selbst - allein der Bezirk Palm Beach investierte 15 Millionen Dollar in die Elektronik - haben sich als fehleranfällig oder fehlkonstruiert entpuppt. In etlichen Bundesstaaten gingen bei Test- und Kommunalwahlen Stimmen auf mysteriöse Weise "verloren". Und da die Apparate (außer in Nevada) keinen Papierausdruck bereitstellen, ist das Nachzählen per Hand unmöglich - oder, wie etwa in Florida, sogar gesetzlich verboten.

    "Es ist sehr beunruhigend, dass wir so kurz vor einer Präsidentschaftswahl Probleme mit diesen Maschinen haben", sagt Lale Mamaux, Sprecher des demokratischen Abgeordneten Robert Wexler. Wexler ist einer von Dutzenden Klägern, die auf letzte Minute noch gerichtlich erzwingen wollen, dass die Wahlcomputer mit einem "Paper Trail" ausgestattet werden. Allein in Florida sind zehn Einzelklagen anhängig. In Kalifornien verfügte ein Richter, dass sich die Bürger zwischen Papier- und E-Wahl entscheiden können.

    "Suspekte" Neuwähler

    Immer größere Bedenken gibt es auch wegen der Rekord-Registrierung neuer Wähler. Das offenbarte nicht nur die bizarre Episode von Las Vegas. Republikaner wie Demokraten werfen sich gegenseitig vor, die Wahllisten zu manipulieren - vor allem in kritischen "Swing States" wie Pennsylvania, wo beide Parteien Hunderttausende Neuwähler mobilisiert haben.

    AFP
    Barbara und George Bush, die Eltern des amtierenden Präsidenten, nach der Stimmabgabe
    Allein in Ohio ist die Zahl der registrierten Wähler seit Jahresbeginn sprunghaft um 700.000 auf inzwischen 7,8 Millionen angestiegen. Die Republikaner behaupten, dass viele dieser Anträge von Demokraten gefälscht seien, und haben angedroht, "suspekte" Neuwähler am Wahltag im Zweifelsfall abzuweisen. "Einschüchterung!", rufen die Demokraten.

    Anderswo mehren sich tatsächliche Berichte über Wähler-Einschüchterung und Stimmenunterdrückung - vor allem bei Minderheiten. Die Schwarzenvereinigung NAACP hat zahllose "kalkulierte Bemühungen" kommunaler Behörden aufgelistet, Minderheitenwähler "einzuschüchtern und zu unterdrücken", sprich vom Wahlgang am 2. November abzuhalten.

    Präventive Wahlkampfschläge

    Solche Methoden begünstigten in der Regel die Konservativen, da Minderheiten in den USA eher demokratisch-liberal wählen. Das weiß auch John Pappageorge, ein Republikaner aus Michigan. Der sagte in einer geschlossenen Parteisitzung doch allen Ernstes: "Wenn wir die Stimmen in Detroit nicht unterdrücken, werden wir es bei dieser Wahl schwer haben." Detroits Bevölkerung ist zu 80 Prozent schwarz.


    ZUM THEMA IN SPIEGEL ONLINE
    US-Wahlkampf: Kerry kann in Swing States punkten (20.10.2004)
    Abu-Ghureib-Prozess: US-Feldwebel Frederick gesteht Beteiligung an Folter (20.10.2004)
    Helferlein für Kerry: "Mann, das wird knapp" (18.10.2004)

    Die Republikaner wiederum beschweren sich, dass die Demokraten durch Gerüchte und Verschwörungstheorien das Klima bewusst vergifteten. So habe die demokratische Partei ihre Wahlhelfer in Colorado in einem Handbuch ermutigt, schon jetzt "Präventivschläge" gegen die Republikaner zu führen, etwa mit Berichten über angeblichen Wahlbetrug. "Mit anderen Worten: Wenn es keinen Beweis für Wählereinschüchterung gibt, dann erfinden wir das einfach", schimpft der Republikaner Michael Williams - selbst ein Schwarzer.

    Enorme Konfusion herrscht auch über das Wahlrecht von Vorbestraften, das in den meisten Staaten ganz unterschiedlich gehandhabt wird, und vor allem über die genauen Prozeduren am Wahltag. In vielen Bezirken muss der Wähler in einem vorbestimmten Wahllokal erscheinen, in anderen kann er wählen, wo er will, mal braucht er einen Ausweis, mal wieder nicht. Und in Pennsylvania kann er insgesamt fünf verschiedene Wahlmethoden vorfinden.

    Stille Millionenfonds für "Recounts"

    Eins ist auf jeden Fall jetzt schon klar: Wie die Wahl auch ausgeht - anschließend dürfte es eine Prozesswelle geben. "Mit der Wahl 2000 begann die Ära der Wahlklagen", sagt die Politologin Susan MacManus von der University of South Florida. "Das eskaliert jetzt nicht nur in Florida, sondern überall." Und die "New York Times" resümierte: "Dies wird die klagelastigste Wahl in der US-Geschichte."


    ZUM THEMA IM INTERNET
    US-Wahl: "Europa ist für Amerika nicht mehr wichtig" (manager-magazin.de)
    US-Wahl: "Bushonomics" gegen "Kerrynomics" (manager-magazin.de)
    US-Wahl: Wer von Bush und wer von Kerry profitiert (manager-magazin.de)

    SPIEGEL ONLINE ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten.
    Sowohl Präsident George W. Bush als auch Rivale John Kerry haben stille Millionenfonds angesammelt, um "Recounts" per Hand zu finanzieren. "Unser Team erwägt bereits seine Optionen, sollten John Kerry oder George Bush auf einer Nachzählung der Stimmen bestehen", sagt Kerrys Wahlkampfchefin Mary Beth Cahill.

    Die Demokraten haben 10.000 Juristen angeheuert, als Wahlbeobachter oder "SWAT-Teams", die bei Problemen sofort an Ort und Stelle sein könnten. Auch die Republikaner vermelden stolz, sie hätten zur Wahl jetzt schon die größte juristische "Operation" in ihrer Geschichte in Stellung gebracht. "Dieses Jahr könnte es nicht nur in Florida zum Kampf kommen", unkt Bush-Justiziar Tom Josefiak, "sondern auch auch in Ohio, Michigan, Wisconsin, New Mexico und in anderen Staaten."

    In Las Vegas hat die dubiose Republikaner-Gruppe Voters Outreach ihre Arbeit übrigens inzwischen aus einem anderen Grund wieder eingestellt: Wegen Mietrückstands wurde sie aus ihren Büroräumen geworfen. Unter anderem Namen ist sie jetzt in Oregon tätig.

  9. #9
    Avatar von alnitak
    alnitak ist offline Fortgeschrittener Benutzer
    Registriert seit
    28.06.2004
    Ort
    Rostock, M-V, Deutschland
    Alter
    46
    Beiträge
    72

    Standard

    Original geschrieben von kermit
    Hier noch was:
    http://www.spiegel.de/politik/auslan...323961,00.html

    Und falls der Spiegel nach ein paar Tagen Geld zum lesen verlangt, hier noch eine Kopie davon:


    Neue Maschinen, alte Probleme

    Von Marc Pitzke, New York
    ....



    Also kermit, falls der Spiegel tatsächlich bald Geld verlangt, dann könnte deren Rechtsabteilung aber verlangen, dass die Kopie gelöscht wird! (wegen Copyright)


    Was den Inhalt des Artikels angeht:

    Das ist natürlich auch 'ne Möglichkeit: Wenn man Dafür sorgt, dass nur die Wähler der "richtigen" Partei wählen können, dann gibt's natürlich ein ganz eindeutiges Ergebnis!

    Ganz toll ist auch die Idee in Florida das Nachzählen zu verbieten! Wenn es also wirklich Wahlfälsungen gäbe, dann wäre es unmöglich das zu beweisen!

    Obwohl, das passt ja im Grunde sehr gut dazu, was ich hier gelesen habe:
    http://www.heise.de/tp/deutsch/html/.../1.html&words=

    GANZ TOLL, DAS ALLES!

  10. #10
    Registriert seit
    28.09.2004
    Ort
    Wettswil am Albis
    Alter
    42
    Beiträge
    2.254

    Standard

    Original geschrieben von alnitak
    Also kermit, falls der Spiegel tatsächlich bald Geld verlangt, dann könnte deren Rechtsabteilung aber verlangen, dass die Kopie gelöscht wird! (wegen Copyright)
    Na, dann sollen die das!
    Ich denke nicht, dass die ein Team angestellt haben, welche ihre Texte sucht...
    (oder soll ich den beitrag kürzen, um hier die übersicht zu bewahren?)

    Aber anyway: Recht hast du!

  11. #11
    Registriert seit
    06.06.2004
    Ort
    Zürich
    Alter
    57
    Beiträge
    1.188

    Standard

    Auch wenn das bisherige Umfrage-Resultat nicht wirklich räpresentativ (schwieriges Wort) ist, spricht es doch Bände über das Image der Amis diesseits des Teichs.

    Grs Jürg

  12. #12
    Registriert seit
    15.04.2004
    Beiträge
    8

    Ausrufezeichen Amerika

    Rate jedem der amerikanische Politik verfolgt das Buch Geheimsache 09/11 von Nafeez M. Ahmed zu lesen. Mr. Ahmed ist Engländer mit bangladeshischer Abstammung. Er leitet eine Denkfabrik in Brighton (U.K.) namens Policy Research & Development.

    Es wird euch klar, das die amerikanische Politik viel weiter geht, als man meint und Amerika eine Demokratie zu nennen im Grunde ein Witz ist. Die haben nicht viel mehr Demokratie als Tunesien.
    Daher wird es im Grunde egal sein, wer gewählt wird. Auch Kerry wird gegen den Pentagon-CIA Zirkel keine Chance haben und wenn es sein muss, werden sie das Ergebnis halt zurecht biegen, und zwar auf Biegen und Brechen.
    Bis dann, dann .....

  13. #13
    Registriert seit
    13.01.2004
    Ort
    Swizzerland
    Alter
    43
    Beiträge
    4.737

    Standard Re: Amerika

    Original geschrieben von collision
    ... Engländer mit bangladeshischer Abstammung...
    Und nochmals ein schwieriges Wort

  14. #14
    Registriert seit
    06.06.2004
    Ort
    Zürich
    Alter
    57
    Beiträge
    1.188

    Standard

    Wählen 2004 in Florida leicht gemacht:

    http://www.wc3sear.ch/misc/Voting_Machine.wmv

    Grs Jürg

  15. #15
    Registriert seit
    13.01.2004
    Ort
    Swizzerland
    Alter
    43
    Beiträge
    4.737

    Standard

    Original geschrieben von sidi
    Wählen 2004 in Florida leicht gemacht:

    http://www.wc3sear.ch/misc/Voting_Machine.wmv

    Grs Jürg
    Der ist cooooool !!!!!!

  16. #16
    Avatar von alnitak
    alnitak ist offline Fortgeschrittener Benutzer
    Registriert seit
    28.06.2004
    Ort
    Rostock, M-V, Deutschland
    Alter
    46
    Beiträge
    72

    Standard

    Original geschrieben von kermit
    Na, dann sollen die das!
    Ich denke nicht, dass die ein Team angestellt haben, welche ihre Texte sucht...
    (oder soll ich den beitrag kürzen, um hier die übersicht zu bewahren?)

    Aber anyway: Recht hast du!
    Na ja, wahrscheinlich nicht!
    Und selbst wenn, dann wäre das wahrscheinlich auch nicht so schlimm, das Board hier befindet sich ja in der Schweiz und nicht in Deutschland!

    @ sidi:
    Echt nicht schlecht!


    @ collision:
    Ich kannte das Buch bisher nicht, aber ich habe mir mal die Rezensionen bei Amazon durchgelesen. Das würde natürlich einiges erklären...
    Ich glaube ich werde das Buch wirklich mal lesen!



    Ganz interessant ist übrigens auch das WTC-Conspiracy Special bei Telepolis. Das sind inzwischen aber ziemlich viele (und ziemlich lange) Artikel!

    http://www.heise.de/tp/deutsch/special/wtc/default.html

  17. #17
    Registriert seit
    15.04.2004
    Beiträge
    8

    Standard

    bangladeschisch

    bang|la|de|schisch, bang|la|de|shisch

    (c) Dudenverlag.

    Bis dann, dann .....

  18. #18
    Registriert seit
    13.01.2004
    Ort
    Swizzerland
    Alter
    43
    Beiträge
    4.737

    Standard

    Original geschrieben von collision
    bangladeschisch

    bang|la|de|schisch, bang|la|de|shisch

    (c) Dudenverlag.

    Ich würde noch folgende Varianten bevorzugen:

    bangladesisch
    bangladeschianisch
    bengalisch


  19. #19
    der neue ist offline Fortgeschrittener Benutzer
    Registriert seit
    26.06.2006
    Ort
    hab ich vergessen
    Alter
    31
    Beiträge
    140

    Standard

    ich denk mal, ....... NEIN

Ähnliche Themen

  1. wie den Einstieg schaffen??
    Von xShaper2k im Forum Informatik Job-Forum
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 28.02.2008, 10:31
  2. Die Amis kommen!!! In den Telco shop.... ^^
    Von Andy20 im Forum Off Topic
    Antworten: 14
    Letzter Beitrag: 08.08.2006, 13:10
  3. Ordnung schaffen unter Windows
    Von rene im Forum Software: Windows, Apple, Linux...
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 04.03.2005, 17:25

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
BigBellyBank.shop